Stiftung für das Tier im Recht
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2009_11_23 Stellungnahme zur Deklarationspflicht für Kaninchenfleisch aus Käfighaltung
...standen. 23.11.2009 In der Schweiz konsumiertes Kaninchenfleisch stammt zu einem bedeutenden Teil aus dem Ausland und genügt in aller Regel den in der Schweiz geltenden Anforderungen an die Haltung von Kaninchen nicht. Weit verbreitet ist nach wie vor die Käfighaltung, wie sie etwa auch bei Hühnern aus der Eierindustrie bekannt ist. Sowohl für Hühner wie auch für Kaninchen ist diese so genannte "Batteriehaltung" in der Schweiz aus Tierschutzgründen verboten. Während indessen für importierte Eier, die nicht den Schweizer Mindestanforderungen entsprechen, bereits seit 2004 eine Deklarationspflic...
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2008_01_08 Güterabwägung im Tierversuch aus rechtlicher Sicht
...entrale Problematik in der Bewilligungspraxis für Tierversuche. In einem Aufsatz beleuchtet Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR und Mitglied der Tierversuchskommission des Kantons Zürich, die Thematik aus juristischer Sicht. 08.01.2008 Die Abhandlung stellt eine ausführliche Fassung des am 8. November 2007 anlässlich des Forums "Gesundheit und Tierschutz" der Stiftung Animalfree Research gehaltenen Referats dar. Der Autor geht darin insbesondere auf die in der Lehre umstrittene Qualifikation von Tierversuchsbewilligungen ein und führt dabei aus, weshalb diese nach Auffassung der TIR als Au...
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2006 03 29 Gefährliche Hunde: Auch Parlamentarische Tierschutzgruppe fordert Bundesgesetz
...rdern den Bundesrat in einem Brief an den EVD-Vorsteher vom 24.3.2006 auf, nach dem sofortigen Inkraftsetzen verschiedener Massnahmen in einem zweiten Schritt zu prüfen, „ob dem Bund über eine Ergänzung der Bundesverfassung und die Ausarbeitung eines entsprechenden Bundesgesetzes die Kompetenz auch zum Erlass von sicherheitspolizeilichen Vorschriften im Zusammenhang mit der Hundehaltung einzuräumen wäre, um die verschiedenen Regelungen in den Kantonen zu vereinheitlichen“. Aus ihrem Brief geht die Überzeugung der Tierschutzgruppe hervor, dass mit einem zweistufigen Vorgehen den Anliegen de...
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2006_08_23 TIR-Datenbank auch von Zürcher Obergericht benutzt!
...mmentar (Goetschel, a.a.O., N. 10 zu Art. 3 TSchG). Darin wird exemplarisch auch der Fall eines vorübergehenden Zusammenpferchens von Vieh während eines Stallumbaus angeführt. Als vorschriftswidrige Tierhaltung im Sinne von Art. 29 Ziff. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 3 TSchG wurde in der Praxis zum Beispiel auch gewertet, dass ein Angeklagter es abends unterliess, seine Kühe zu melken (Entscheid der Strafkommission des Kantons Obwalden vom 21. Mai 1987, zitiert bei: Antoine F. Goetschel, Das Schweizer Tierschutzgesetz, in: Recht und Tierschutz, Bern 1993, S. 282 Fn 92), während in einem ande...
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2005_01_21_Anwälte-im-Rampenlicht–„Läufer-Mietmaul-König“
...alisten schreiben u.a. über Peter Nobel, Jacob Stickelberger, Werner Stauffacher und Doris Leuthard. Die Stiftung für das Tier im Recht freut sich besonders, auch ihren Geschäftsleiter, Antoine F. Goetschel, darin porträtiert zu wissen. Auszüge aus der Reportage über Antoine F. Goetschel: „Den Bergtiger fangen“Das Tier im Recht ist sein Thema, mittlerweile auch sein Erfolg und noch immer seine Vision. Antoine F. Goetschel hat mit anderen zusammen den Zürcher Tieranwalt geschaffen, die Würde der Kreatur in die Verfassung geschrieben, erreicht, dass im schweizerischen Recht das Tier keine ...
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2004_04_05 Tierfälle-Datenbank nimmt weitere Konturen an!
...rschutz-Straffällen in der Schweiz entschlossen. 05.04.2004 Kaum jemand weiss, wie Tierquälereien in der Schweiz eigentlich bestraft werden. "Kostet" das Treten von Hunden, das Einwachsenlassen von Halftern im einen Kanton weniger als im anderen? Die Stiftung für das Tier im Recht hat sich zum Aufbau einer eigentlichen Datenbank von Tierschutz-Straffällen in der Schweiz entschlossen. Mit verdankenswerter inhaltlicher Unterstützung durch das Bundesamt für Veterinärwesen, dem Bundesanwalt und dem Tieranwalt des Kantons Zürich hat sie sich die Fälle beschafft und wird sie in anonymisierter Form i...
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2004_09_10 Revision Tierschutzgesetz am 6. Oktober vor Ständerat
...len TieranwältInnen in Strafsachen begegnet wird, welches Amt seit zwölf Jahren sich im Kt. Zürich bestens bewährt hat. Auch machen neueste Fälle deutlich, dass die Zoophilie (Sodomie), also sexuelle Handlungen an Tieren, verboten gehört. Weitere Informationen:Medienmitteilung Parlament "Tierschutzdossier bereit für den Ständerat" vom 10. September 2004Durchgezogene Zwischenbilanz der Stiftung für das Tier im Recht zur TSchG-Revision vom 23. August 2004 (DOC) Sessionsprogramm Ständerat mit Vorstellung TSchG (PDF)Gesetzesentwurf TIR für ein tiergerechteres, innovatives und realisierbares Tie...
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2003_06_12 Tages-Anzeiger vom 12.6.2003: Tiere sind keine Sachen
...r vor der Operation in einem Sauerstoffkäfig noch zwei Tage lang stabilisiert werden.Wie viel ist ein Tier wert?Mit verschiedenen Schrauben und Platten in der Hüfte und im Oberschenkel und mit einem Gips am Bein erholt sich Felix von den Folgen seines Unfalles. Für den siebentägigen Spitalaufenthalt samt dreistündiger Operation müssen die Halter von Felix tief in die Tasche greifen: 3600 Franken kostet die Behandlung ihres Lieblings.Wäre Felix vor dem 1. April unters Auto gekommen, so hätten seine Besitzer den grössten Teil der Kosten selber tragen müssen. Weil Tiere bisher rechtlich g...
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2003_07_08 Koordination Kantonaler Tierschutz Zürich am 8. Juli 2003 gegründet
...Tierschutzvertreter in der kantonalen Tierschutzkommission), eine Person des Zürcher Tierschutzes, Susanne Scheiwiller vom Fonds für versuchstierfreie Forschung und Antoine F. Goetschel von der Stiftung für das Tier im Recht.Das Co-Präsidium teilen sich:Susanne Scheiwiller, eine vom Zürcher Tierschutz noch zu bezeichnende Person und Antoine F. Goetschel.Das KKT-Sekretariat wird von der Stiftung für das Tier im Recht geführt.
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2017 09 13 TIR unterstützt Aktion "Stop Live Transport"
...chutzorganisationen in aller Welt machen damit auf das enorme Leid aufmerksam, das Tieren auf Langzeittransporten zugemutet wird. 13.09.2017 "Schlacht-" und "Mastvieh" wird aufgrund einer fehlgeleiteten Subventionierungspolitik oft quer durch Kontinente hindurch oder sogar darüber hinweg verfrachtet. So werden etwa zwei Millionen Nutztiere jährlich aus der EU exportiert. Solche Transporte per LKW oder Schiff sind für die betroffenen Tiere mit immensem Stress und grossem Leid verbunden. Den Tieren steht kaum Platz zur Verfügung, wobei viele während Stunden nicht richtig stehen können, ...