Stiftung für das Tier im Recht
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2007_12_07 Tiere unterm Weihnachtsbaum
... Verkauf von Tieren an Personen unter 16 Jahren zu unterscheiden, bei welchem eine ausdrückliche Zustimmung der Eltern oder des gesetzlichen Vertreters vorliegen muss.Nicht nur der rechtliche Aspekt ist wichtig. Aus Sicht des Tierschutzes kann ein Tier unter dem Weihnachtsbaum nämlich eine heikle Angelegenheit sein. So hält die Freude an solchen Geschenken erfahrungsgemäss oft nur kurz an. Zudem ist die artgerechte Haltung oft nicht gewährt, weil die Tiere rasch zu gross oder einfach lästig werden. Nur wenige Heimtiere eignen sich wirklich für Kinder. Mangels fehlenden Wissens werden sie v...
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2021 04 15 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats
...obgleich der Anteil an Umweltgiften wie zum Beispiel Quecksilber bedenklich hoch ist und eine Gefährdung für die menschliche Gesundheit darstellt. Das Internationale Übereinkommen zur Regelung des Walfangs (IWC/International Convention for the Regulation of Whaling) erliess 1982 ein Verbot des kommerziellen Walfangs. Das Moratorium gilt nur für die grossen Bartenwale und einige wenige Zahnwalarten, nicht jedoch für die restlichen der bekannten Walarten. Dies hat allein interessenpolitische Gründe: Weder aus biologischer noch aus juristischer Sicht kann erklärt werden, warum beispielsweise rund...
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TIR-Webinar
...r mit Fachvorträgen an. Tierfreundinnen und Tierfreunden sowie allen weiteren Interessierten wird damit aktuelles Wissen rund um das Tierrecht virtuell zugänglich gemacht – kompakt, verständlich und praxisnah. In einer ersten Staffel von sechs Online-Vorträgen beleuchteten TIR-Mitarbeitende zentrale rechtliche Aspekte im Umgang mit Tieren. Im Anschluss an die Vorträge bestand die Möglichkeit, Fragen an die Referierenden zu stellen.Weitere Termine sind in Planung und werden in Kürze veröffentlicht. Anmeldung Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch erforderlich. Bitte melden Sie sich ...
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2015_02_10 TIR warnt vor Giftangriffen auf Wanderfalken
...ze von Wanderfalken an verschiedenen Orten der Schweiz scheinbar grundlos verwaist blieben. Ein erster Beweis für eine Vergiftung erfolgte im Mai 2011, als ein Wanderfalken-Weibchen an seinem Brutplatz an einem Hochkamin in Zürich vor laufender Webcam qualvoll verendete, nachdem es eine mit Gift präparierte Taube gerupft hatte.Nach diesem Vorfall begann eine vom SVS/BirdLife Schweiz koordinierte Arbeitsgruppe zu recherchieren und stiess dabei auf weitere Vergiftungsfälle: Bereits 2009 wurden mehrere tote Wanderfalken in Zürich gefunden, die vermutlich vergiftet worden waren. Ein weiteres vergi...
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2015_03_06 Jetzt unterschreiben: Petition für besseren Schutz der Alpschafe
...auf Schweizer Alpen an Krankheiten, Verletzungen, Stein- und Blitzschlägen sterben. Tausende Tiere könnten gerettet werden, wenn die Tiere besser geschützt und behirtet würden. 06.03.2015 Viele Alpschafe verbringen den Sommer unbeaufsichtigt und ungeschützt auf der Alp. Jedes Jahr verenden so über 4000 Schafe in Folge von schlechten Witterungseinflüssen, Krankheiten und an verschiedenen Verletzungen. Im Vergleich hierzu fallen lediglich 200 Schafe jedes Jahr Wölfen, Bären oder Luchsen zum Opfer. Leider werden meist nur diese Tierschicksale in den Medien regelmässig und in polemischer Weise the...
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2009_01_09 Wissenschaftliches Argumentarium gegen Tierversuche
Wissenschaftliches Argumentarium gegen Tierversuche Wissenschaftliches Argumentarium gegen Tierversuche 85% aller Tierversuche werden an Mäusen oder Ratten durchgeführt. Dies, obwohl die Anatomie von Mensch und Tier sehr unterschiedlich ist. 09.01.2009 Der bekannte Veterinärchirurg Dr. Andre Menache berichtet in einem Kurzfilm über grundlegende wissenschaftliche Argumente gegen Tierversuche. Um den entsprechenden Videofilm zu sehen, klicken Sie hier. Weitere Argumente zu verschiedenen Tierschutzthemen finden Sie hier.
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2006_05_22 Stiftung für das Tier im Recht fordert das Ende aller Affenversuche
... Bericht "Forschung an Primaten – eine ethische Bewertung" vorgestellt und verschiedene Empfehlungen betreffend die experimentelle Verwendung von Affen abgegeben. Die Stiftung für das Tier im Recht unterstützt die an den Rechtsetzer gerichtete Forderung der EKTV/EKAH nach einem ausdrücklichen gesetzlichen Verbot von Versuchen mit grossen Menschenaffen. 22.05.2006 Die Eidgenössische Kommission für Tierversuche (EKTV) und die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) haben heute in Bern ihren gemeinsam erarbeiteten Bericht "Forschung an Primaten – eine et...
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2021 01 29 Band 19 "Tierschutzrechtliche Schranken der Tierzucht – Auslegung und Umsetzung von Art. 10 TSchG" in der TIR-Schriftenreihe erschienen
...at 2011 ihr Studium an der juristischen Fakultät der Universität Zürich abgeschlossen. Von 2012 bis 2017 war sie als rechtswissenschaftliche Mitarbeiterin für die TIR tätig und hat an verschiedenen Publikationen mitgewirkt. Parallel dazu verfasste sie die vorliegende Dissertation. 2019 erlangte sie das Anwaltspatent des Kantons Aargau und war danach bis Ende 2019 erneut für die TIR tätig. Seit Juli 2020 arbeitet sie als Gerichtsschreiberin an der verwaltungsrechtlichen Abteilung des Verwaltungsgerichts Bern.In ihrer Dissertation widmet sich die Autorin der Auslegung und der Umsetzung des Verbo...
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2021 04 07 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im April
...sichtlich in Panik. An wen kann ich mich wenden, um einen solchenVorfall zu melden?»Antwort von TIR: Viele Menschen fühlen sich unsicher oder hilflos, wenn sie Zeuge eines Tierschutzdelikts werden. Tierquälereien sind aber keine Privatangelegenheiten und dürfen auf keinen Fall ignoriert werden. Für die Durchsetzung des Tierschutzrechts sind die kantonalen Verwaltungs- und Strafverfolgungsbehörden zuständig. Wenn man Zeuge eines Tierschutzverstosses wird, sollte man sich stets an die Behörde des Ortes wenden, an dem der Vorfall beobachtet wurde. In welchen Fällen die kantonalen Veterinä...
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2021 04 27 Band 20 der TIR-Schriftenreihe erschienen: "Stellung des Tieres im Strafrecht, im Strafprozessrecht und in der Kriminologie"
...tra in Criminology" an der Universität Bern verfasst. Es widmet sich der Stellung von Tieren im Stafrecht, im Strafprozessrecht und in der Kriminologie. 27.04.2021 Der neu erschienene Band 20 der Schriften zum Tier im Recht setzt sich mit der Stellung des Tieres im Schweizer Strafrechtssystem auseinander. Zwar wird der moralische Status von Tieren allgemein anerkannt und wurde im Tierschutzgesetz ein umfassender Deliktskatalog geschaffen, der eine Vielzahl von Handlungen mit und an Tieren kriminalisiert. Die zunehmende Sensibilisierung für Tierschutzanliegen hat allerdings zu einer sta...