Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2025 03 27 Luchs im Aargau erschossen – diese Strafe droht bei Wilderei

    ...leinen Populationen getötet werden. Um ein klares Zeichen gegen die Wilderei zu setzen, sind Ermittlungen und ein konsequenter Strafvollzug unerlässlich. Wer gegen das Jagdgesetz verstösst, muss mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr rechnen. Sollte festgestellt werden, dass das Tier qualvoll getötet wurde, kann zusätzlich der Tatbestand der Tierquälerei erfüllt sein, der mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren sanktioniert werden kann. Weiterführende Informationen: Interview von Tele M1 mit TR-Juristin Christine Künzli


  • 2025 07 08 TIR-Helfertag auf dem Gnadenhof Luna in Schwendi

    TIR-Helfertag auf dem Gnadenhof Luna in Schwendi Im Juni verbrachte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) einen Tag auf dem Gnadenhof Luna im Weisstannental. Das Team unterstützte die Hofbesitzer Theresia und Geza tatkräftig bei verschiedenen Arbeiten rund um den Hof. 08.07.2025 Die TIR pflegt schon seit Längerem eine enge Verbindung zum Gnadenhof Luna. Auf Seite 3 des TIR-Geschäftsberichts 2024 ist ein Foto von Geschäftsführer Gieri Bolliger mit der blinden Kuh Erna zu sehen. Anlässlich dieses Fotoshootings entstand auch die Idee, einen freiwilligen Helfertag zu organisieren – die Begeiste...


  • 2025 12 02 Gravierende Tierschutzdefizite: Tierschutzorganisationen fordern Bundesrätin Baume-Schneider zum Handeln auf

    ...nahmt und 120 Hunde getötet worden sind, verdeutlichen erneut, dass der Tierschutz in der Schweiz teilweise gravierende Lücken aufweist. Bereits frühere Fälle in Studen BE, Boningen SO, Hefenhofen TG und Oftringen AG haben gezeigt, dass es sich nicht um Ausnahmen handelt. Besonders problematisch ist der verwaltungsrechtliche Vollzug, der für die Öffentlichkeit weitgehend intransparent bleibt. Personen und Institutionen, die Missstände melden, erhalten häufig keine Auskunft darüber, ob ihre Hinweise überprüft wurden oder ob Massnahmen eingeleitet wurden. Dies erschwert die Kontrolle des Vollzug...


  • 2025 12 08 Animal Hoarding: Wenn gut gemeint nicht gut genug ist

    Animal Hoarding: Wenn gut gemeint nicht gut genug ist Der Fall Ramiswil, bei dem über 160 Tiere in einem stark verwahrlosten Zustand vorgefunden wurden, zeigt exemplarisch, wie schmal der Grat zwischen Tierliebe und Tierleid sein kann. Vieles deutet darauf hin, dass hier das Phänomen des Animal Hoardings – das zwanghafte Sammeln von Tieren – eine Rolle gespielt haben könnte. 08.12.2025 Beim Animal Hoarding nehmen Menschen immer mehr Tiere auf, überzeugt davon, ihnen zu helfen und dass es ihnen nirgends so gut geht wie bei ihnen. Doch die Realität sieht oft anders aus: Die Tiere sind krank oder...


  • 2025 12 17 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Verwendung tierquälerisch erzeugter Antikörper in der Pharmaindustrie

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG). Weiter zeigt die Handhabung der Kaninchen, dass die Tiere in der betreffenden Haltung als Ware gesehen und behandelt werden und deren Eigenwert als empfindungsfähige Lebewesen vollends ungeachtet bleibt. So scheinen sich die Mitarbeitenden etwa über die Kaninchen lustig zu machen und diese zum blossen Mittel für menschliche Zwecke zu degradieren. Der in den Filmaufnahmen gezeigte Umgang mit den Tieren stellt somit klar eine strafrechtlich zu verfolgende Missachtung der Tierwürde dar.Die TIR hat nach dem Bekanntwerden der Filmaufnahmen einen Brief an die ...


  • 2026 01 26 TIR explique pourquoi il faut renoncer au duvet

    TIR explique pourquoi il faut renoncer au duvet Qu’il s’agisse de vestes, de literie ou de sacs de couchage, les produits en duvet restent très demandés, surtout pendant les mois d’hiver. On oublie souvent que la production de ces articles est associée à une grande souffrance animale et qu’elle est interdite selon le droit suisse. C’est pourquoi, la Stiftung für das Tier im Recht (TIR ; fondation pour l’animal en droit) recommande de renoncer complètement au duvet. 26.01.2026 Les duvets sont les fines plumes des canards et des oies qui se trouvent sous les plumes extérieures et protègent les a...


  • 2026 04 07 Neue Tierschutz-Plattform "Werbemist" prangert tierschädliche Werbung an

    Neue Tierschutz-Plattform "Werbemist" prangert tierschädliche Werbung an Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lanciert heute gemeinsam mit den Tierrechtsorganisationen Animal Rights Switzerland, Sentience und Tier im Fokus (TIF) die Plattform "Werbemist". Ziel ist es, gegen Werbung vorzugehen, die den Konsum von tierischen Produkten ankurbelt, Tierleid verharmlost oder ein falsches Bild der Tierhaltung vermittelt. Auf der Website und auf Instagram deckt das Projekt problematische Kampagnen auf und ordnet sie faktenbasiert ein. 07.04.2026 Werbung darf grundsätzlich mit überzeichnenden oder ...


  • 2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China

    TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China Sei es in Pelztierfarmen oder in Massentierhaltungen für die Fleisch- und Milchproduktion: Tiere leiden in China massiv unter Bedingungen, die in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten sind. Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen ersucht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den Ständerat um ein entschiedenes Nein zum Freihandelsabkommen mit China. 19.03.2014 China ist der grösste Pelzproduzent, -verarbeiter und -exporteur der Welt. Immer wieder schockieren Bilder von chinesischen Pelztierfarmen die Schweizer Konsume...


  • 2014_04_10 Hundetötung in Rumänien – TIR schickt offenen Brief an Bundesrat

    ...n und nach 14 Tagen getötet werden dürfen, zu unterbinden. 10.04.2014 Im September 2013 hat das rumänische Parlament ein Gesetz verabschiedet, wonach eingefangene Strassenhunde, die innert 14 Tagen nicht weitervermittelt werden können, getötet werden dürfen. Seitdem wurden bereits Tausende Strassenhunde auf brutalste Weise eingefangen und qualvoll getötet. Die Tierschutzsituation in Rumänien ist prekär und die Gewalt gegenüber Streunerhunden eskaliert zunehmend. Mit dem neuen Gesetz verstösst Rumänien gegen internationales Recht, insbesondere gegen das Europäische Übereinkommen zum Schutz von ...


  • 2009_10_13 Meilenstein für den Tierschutz: Umstrittene Affenversuche bleiben nach Bundesgerichtsurteilen verboten

    Meilenstein für den Tierschutz: Umstrittene Affenversuche bleiben nach Bundesgerichtsurteilen verboten Grosser und richtungsweisender Erfolg für den Tierschutz: Das Bundesgericht hat heute bestätigt, dass für zwei im Jahre 2006 von der Tierversuchskommission des Kantons Zürich abgelehnte Primatenversuche definitiv keine Bewilligung erteilt wird. Die Beschwerden der betroffenen Forscher wurden vollumfänglich abgewiesen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich sehr befriedigt über die beiden letztinstanzlichen Entscheide. 13.10.2009 Im November 2006 hat die kantonale Tierversuchskomm...


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