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Dr. iur. (1968) ist Rechtsanwalt und arbeitet seit 2000 für die Stiftung für das Tier im Recht. Nachdem er seit 2003 als vollamtlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war, hat er am 1. November 2007 die Geschäftsleitung der TIR übernommen.
Mit seiner mit "summa cum laude" ausgezeichneten Dissertation zum Europäischen Tierschutzrecht (2000) hat er sich über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Seither hat er als Autor oder Co-Autor verschiedene Publikationen zum Thema veröffentlicht, so unter anderem "Das Tier im Recht – 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A bis Z" (2003), die TIER-CD-ROM (2004) und zahlreiche Gutachten und Fachartikel zum kantonalen, eidgenössischen und internationalen Tierschutzrecht.
Gieri Bolliger hat Lehraufträge für Tierschutzrecht an der Universität Zürich und der Hochschule für Wirtschaft in Luzern. Er referiert zudem regelmässig auf Kongressen und Tagungen zu juristischen Aspekten der Mensch-Tier-Beziehung und ist Mitglied und Tierschutzdelegierter der Tierversuchskommission des Kantons Zürich.
Portrait von Gieri Bolliger in der Tierwelt vom 7.9.2007 Curriculum vitae Gieri Bolliger |
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(1963) ist seit Januar 2007 Leiterin des Bereichs Administration. Ihre bisherigen Funktionen im Marketing- und Verkaufsbereich sowie ihre grosse Erfahrung in der Abwicklung von Projekten machen sie zur Allrounderin. Neben ihren Tätigkeiten in internationalen Konsumgüterfirmen hat Liana Bressan auch Projekte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising begleitet und durchgeführt. Sie stellt nicht nur den reibungslosen Ablauf der Administration sicher, sondern unterstützt die Stiftung auch in den Bereichen Marketing, PR und Fundraising tatkräftig. |
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Alexandra-Ellen Ash (1989) absolviert bei der TIR im Rahmen ihrer Ausbildung an einer Tageshandelsschule ein einjähriges Praktikum im kaufmännischen Bereich. Während ihrer Praktikumszeit beschäftigt sie sich mit sämtlichen anfallenden administrativen Arbeiten. Für Tierschutz interessiert sie sich sehr, weshalb es ihr leicht fällt, die TIR täglich tatkräftig zu unterstützen.
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MLaw Alexandra Spring (1980) hat
Anfang 2006 ihr Rechtsstudium an der Universität Bern abgeschlossen. Nach einem
sechswöchigen Schnupperpraktikum im Herbst 2006 ist sie im August 2007 zur
Stiftung für das Tier zurückgekehrt. In ihrer täglichen Arbeit kann sie den
Beruf mit ihrer grössten Leidenschaft, den Tieren, verbinden. Sie ist für
diverse Projekte - darunter das Erteilen von Rechtsauskünften in
Tierschutzrechtsfragen - zuständig. Von November 2007 bis Ende Januar 2008 war
sie zudem Teilzeit als juristische Mitarbeiterin für den Rechtsanwalt
für Tierschutz in Strafsachen des Kantons Zürich (Tieranwalt) tätig
– selbstverständlich unter strikter Wahrung des Amts- und
Geschäftsgeheimnisses. |
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lic. iur.
Michelle Richner (1982) hat im Herbst 2007 ihre Abschlussprüfungen
an der juristischen Fakultät der Universität Zürich abgelegt. Für die TIR
arbeitet sie seit 2005, nachdem sie anlässlich eines Seminars im
Tierschutzrecht eine ausgezeichnete Arbeit mit dem Titel "Rechtsprobleme
der Wildtierhaltung im Zirkus" geschrieben hat. Im Rahmen ihrer
Stiftungstätigkeit war sie bislang insbesondere am Grossprojekt "Datenbank
der Schweizer Tierschutzstrafrechtsfälle" beteiligt. Hierfür hat sie 2005,
2006 und 2007 umfassende Berichte mitverfasst und den Medien präsentiert.
Seit dem 1. Februar 2008 arbeitet sie zudem Teilzeit als juristische
Mitarbeiterin für den Rechtsanwalt für Tierschutz in Strafsachen des Kantons
Zürich (Tieranwalt) - selbstverständlich unter strikter Wahrung des Amts- und
Geschäftsgeheimnisses. |
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(1983)
studiert Jurisprudenz an der Universität Zürich und hat durch ein
"Schnupperpraktikum" zur Stiftung für das Tier im Recht gefunden.
Seit Herbst 2006 arbeitet sie für unsere Stiftung und ist dabei vor allem mit
dem Dossier "Gefährliche Hunde", der Verwaltung und Aktualisierung
des Medienarchivs und dem Erteilen telefonischer Rechtsauskünfte in
Tierschutzrechtsfragen betraut. 2007 hat sie anlässlich eines Seminars zum
Tierschutzrecht eine Arbeit zum Themenbereich "Gefährliche Hunde"
verfasst. |
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Simone Schnarwiler (1979) steht kurz vor den Abschlussprüfungen
an der juristischen Fakultät der Universität Zürich. Vor dem Hintergrund ihres
grossen Interesses an Tieren – in ihrer Freizeit beschäftigt sie sich intensiv
mit Pferden und Hunden – kam der Kontakt zur Stiftung zustande, für die sie
seit Frühling 2007 verschiedene Projekte mitbetreut. Mit tierschutzrechtlichen
Themen hat sie sich aber schon zuvor auseinandergesetzt, namentlich im Rahmen
einer rechtssoziologischen Arbeit mit dem Titel "Kamphunde, Überprüfung
der Akzeptanz des Gesetzesentwurfes der Stiftung für das Tier im Recht als
Grundlage zur Ausarbeitung einer schweizerischen Hundegesetzes".
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lic. iur. Maureen Brenner (1966) nahm 2005 an
einem Seminar im Tierschutzrecht teil, für das Sie eine hervorragende Arbeit
mit dem Titel "Das Opportunitätsprinzip im
Tierschutzverwaltungsrecht" geschrieben hat. Für die TIR war sie
anschliessend als rechtswissenschaftliche Mitarbeiterin am Projekt "Virtuelle Bibliothek" tätig. Seit Februar
2008 ist sie als freie juristische Mitarbeiterin in verschiedene TIR-Projekte
involviert, derzeit vor allem in das Ratgeber-Buch "Das Tier im Recht
transparent". Ihr grösstes Anliegen ist die Rechtsstellung der Tiere zu
verbessern und die Menschen für ihre Mitgeschöpfe zu sensibilisieren. |
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lic. iur. (1980) hat 2004 ihr Rechtsstudium an der Universität
Neuchâtel abgeschlossen und in diesem Rahmen eine umfangreiche Lizentiatsarbeit
über die Rechtslage betreffend gefährliche Hunde in der Schweiz verfasst. Für
die Stiftung ist sie seit 2004 tätig war dabei insbesondere am Grossprojekt
"Datenbank der Schweizer Tierschutzstrafrechtsfälle" sowie drei damit
zusammenhängenden Studien (2004, 2005 und 2006) beteiligt. |
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(1985) absolvierte bei unserer Stiftung 2005 im Rahmen ihrer Ausbildung
an einer Tageshandelsschule ein einjähriges Praktikum im kaufmännischen
Bereich. Nach Abschluss ihres Praktikums widmete sie sich der
Lehrabschlussprüfung, welche sie im Sommer 2006 erfolgreich ablegte. Um
sich intensiv dem Tierschutz zu widmen und das damit verbundene
Berufsziel (Zoologin) zu erreichen, holt sie zurzeit die eidgenössische
Maturität an der "Kantonalen Maturitätsschule für Erwachsene" nach. Sie
unterstützt unser Team weiterhin tatkräftig in verschiedenen Projekten
und steht der Administration immer wieder für Aushilfseinsätze bereit |
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Charlotte
Meier (1987) schloss im Sommer 2007 das neusprachliche Gymnasium ab. In ihrem
Zwischenjahr fand sie über ein „Schnupperpraktikum“ den Weg in die Stiftung für
das Tier im Recht. Als überzeugte Tierschützerin und motiviert durch das
Engagement der Stiftung wird sie sich ab Januar 2008 um das Medienarchiv mit den
170 Tierschutzdossiers und dessen Aktualisierung kümmern. Voraussichtlich wird
sie im Herbst 2008 ihr Biologiestudium beginnen, um auch später beruflich Tierschutz
betreiben zu können. |
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lic. iur. Simone Hutter (1982) hat im Herbst 2007 ihre Abschlussprüfungen an der juristischen Fakultät der Universität Zürich abgelegt. 2005 hat sie im Rahmen eines Seminars im Tierschutzrecht eine hervorragende Arbeit über "Die Rechtsstellung der Tiere im Wandel der Zeit (mit Schwergewicht auf dem Mittelalter und der Idee der Tierrechte de lege ferenda") verfasst. Von 2003 bis 2006 arbeitete sie für die TIR und war anfangs insbesondere mit dem Aufbau des Medienarchivs betraut. Danach war sie vor allem für die Betreuung und laufende Aktualisierung des Archivs sowie das Erteilen telefonischer Rechtsauskünfte in Tierschutzrechtsfragen zuständig. |
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MLaw (1980) hat 2006 ihr Studium an der
rechtswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Luzern abschlossen. Für
die Stiftung ist sie seit 2004 tätig und dabei bei der Realisierung
verschiedener Projekte beteiligt, darunter insbesondere der Datenbank der
Schweizer Tierstrafrechtsfälle und dem online-Argumentarium. Mit ihrer Funktion
als Co-Präsidentin des Tierschutzbundes Innerschweiz (TBI) ist eine weitere
Seite des Engagements für die Mensch-Tier-Beziehung abgedeckt. 2006 hat sie die
Arbeiten an einer Dissertation im Bereich des Tierversuchsrechts aufgenommen. |
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(1988)
absolvierte bei unserer Stiftung im Rahmen seiner Ausbildung an einer
Tageshandelsschule ein einjähriges Praktikum im kaufmännischen Bereich.
Sein grosses Interesse an Tieren und Tierschutz hat ihn täglich motiviert,
das Sekretariat und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung
tatkräftig zu unterstützen. Zu seinem Aufgabenbereich gehörten
beispielsweise die Aufnahme telefonischer Anfragen, die Bearbeitung von
Bestellungen sowie die Mithilfe bei der Koordination und Abwicklung von
Mailings. |
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Gioanna
Flury (1986)
absolvierte bei uns 2006 im Rahmen ihrer Ausbildung an einer Tageshandelsschule
ein einjähriges Praktikum im kaufmännischen Bereich. Ihr grosses Interesse an
Tieren und Tierschutz motivierte sie täglich, das Sekretariat und alle
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung tatkräftig zu unterstützen. Zu
ihrem Arbeitsbereich gehören beispielsweise die Aufnahme telefonischer
Anfragen, die Bearbeitung von Bestellungen sowie die Mithilfe bei der
Koordination und Abwicklung von Mailings. Dank ihren umfassenden Kenntnissen im
Computer-Bereich ist ihre Hilfe auch bei Webupdates und der Pflege der
Adressdatenbank gefragt. |
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Dipl. Zoologin / Ethologin (1975) hat an der Universität Zürich
das Biologiestudium Zoologie mit einer Diplomarbeit in der Verhaltensbiologie
abgeschlossen. In ihrer nachfolgenden Tätigkeit beim Schweizer Tierschutz STS
hat sie verschiedene Dossiers (bspw. über Tierversuche für Alltagsprodukte,
Ernährungsempfehlungen und die Jagd) ausgearbeitet. Von November 2005 bis Ende
April 2006 war sie für die Stiftung für das Tier im Recht tätig und hat dabei die Linkliste
von www.tierschutz.org zu einer beeindruckenden systematischen Sammlung von
über 1000 bewerteten Verweisungen auf besonders relevante Websites ausgebaut. |
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Bruno
Baettig (1958)
Informationsspezialist, war 2007 in einem FAU-Projekt für die Stiftung tätig (FAU:
Fachverein Arbeit und Umwelt). Dabei hat er die Systematisierung, Bereinigung
und Integration der TIR-Bibliothek in den NEBIS Katalog initiiert. (NEBIS: Netzwerk von
Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz). |
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