Tiere gelten im weltweiten Zivilrecht überwiegend noch als Sachen.
Unter anderem hat sie durch ihren Einsitz im Rechtssausschuss der IAHAIO diese Weltorganisation über Mensch-Tier-Beziehung von einem Vorschlag überzeugt, den Sachstatus des Tieres in Europa abzuschaffen. Dazu hat sie einen Forderungskatalogverfasst, den die IAHAIO dem Europäischen Parlament vorgebracht hat. Und verstärkt wird sich die Stiftung für das Projekt "Tier, keine Sache - weltweit" einsetzen. Am IAHAIO-Weltkongress Oktober 2004 in Glasgow, an dem die Mensch-Tier-Beziehung behandelt wird, stellt die Stiftung Vorschläge zur Diskussion, mit denen die Gesetzgebungen in anderen Staaten den Tieren besser gerecht werden sollen, als dies bisher der Fall war.