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News / Aktuelles

 

TIR warnt: Lassen Sie Ihren Hund nicht im Auto zurück!

30.06.2015
Obwohl allgemein bekannt sein sollte, dass die Temperatur in einem an der Sonne geparkten Auto innert kurzer Zeit stark ansteigt, werden im Sommer regelmässig Hunde in Fahrzeugen zurückgelassen. Solche Situationen können für die betroffenen Hunde qualvoll oder gar tödlich enden. Ihre Halter haben zudem mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.    
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BLV-Bericht bestätigt dringende Notwendigkeit eines Pelzimportverbots

25.06.2015
Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat einen Ergebnisbericht zu seiner Kontrolltätigkeit im vergangenen Jahr verfasst. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und die Alliance Animale Suisse weisen erneut auf die dringende Notwendigkeit eines entsprechenden Importverbots hin.                                                            
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Generelle Leinenpflicht ist unverhältnismässig: TIR begrüsst Urteil des Berner Verwaltungsgerichts

17.06.2015
Das Berner Verwaltungsgericht hat ein möglicherweise wegweisendes Urteil gefällt: Am 21. Mai hat es eine Verfügung der Gemeinde Bätterkinden umgestossen, die eine generelle Leinenpflicht für Hunde entlang des Limpachkanals vorsah. Das Verwaltungsgericht stellte sich auf den Standpunkt, dass eine solche generelle Leinenpflicht unter dem Aspekt der Verhältnismässigkeit nicht haltbar sei. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid.                                             
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TIR enttäuscht über Ablehnung des Importverbots für Haifischflossen

10.06.2015
An seiner gestrigen Sitzung hat sich der Ständerat gegen ein Importverbot für Haifischflossen ausgesprochen und ist damit der Empfehlung des Bundesrates gefolgt. Dies, nachdem der Nationalrat der entsprechenden Motion von Nationalrat Oskar Freysinger (SVP/VS) im März 2015 zugestimmt hatte. Die TIR ist vom Entscheid des Ständerats enttäuscht. Sie hatte sich im Vorfeld als Mitglied der Alliance Animale Suisse in einem gemeinsamen Brief mit OceanCare an die Ständeräte gewandt.         
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Master in Ethik und Gesellschaft mit Spezialisierung "Animal: Science, Law and Ethics" an der Universität Strassburg

03.06.2015
Das European Center for Research and Teaching in Ethics (CEERE) der Universität Strassburg lanciert diesen Herbst erstmals einen Master in Ethik und Gesellschaft mit Spezialisierung "Animal: Science, Law and Ethics". Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist sehr erfreut über das Zustandekommen dieses richtungsweisenden Programms.
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TIR informiert im aktuellen Flyer über Halterpflichten bei Freigängerkatzen

19.05.2015
In der Schweiz leben zwischen 100'000 und 300'000 herrenlose Katzen. Viele dieser Tiere sind krank und geschwächt, weil sie keine medizinische Betreuung erhalten und nicht genügend Nahrung finden. Eine der Hauptursachen für die hohe Streunerzahl liegt darin, dass zu viele Freigängerkatzen nicht kastriert sind. Dies, obwohl Tierhaltende gemäss Tierschutzrecht eigentlich dafür sorgen müssen, dass sich ihre Tiere nicht übermässig vermehren. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) informiert in ihrem aktuellen Flyer über die rechtlichen Pflichten von Katzenhaltenden.
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TIR begrüsst Urteil des Bundesgerichts betreffend unbeschränktes Tierhalteverbot gegen einen Landwirt

12.05.2015
Das Bundesgericht hat am 31. März 2015 ein gegen einen Landwirt verfügtes unbeschränktes Tierhalteverbot für Nutztiere bestätigt. Der Verurteilte hatte wiederholt und in schwerer Weise gegen das Tierschutzrecht verstossen. Die TIR begrüsst den Entscheid des Bundesgerichts.                                                                      
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TIR referiert an der Schweizerischen Tierärztetagung in Basel

11.05.2015
Vom 6.-8. Mai 2015 fand in Basel die dritte Schweizerische Tierärztetagung statt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) referierte am 7. und 8. Mai über die tierschutzrechtlichen Aspekte der tiergestützten Therapie. Dabei fokussierte sie insbesondere auf die Tierwürde und zeigte die möglichen Belastungsfaktoren im Zusammenhang mit dem Einsatz von Tieren im Therapiebereich auf.                                                            
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TIR-Kampagne "Tierische Richter" vom Art Directors Club Schweiz ausgezeichnet

06.05.2015
An der diesjährigen Jurierung des renommierten Art Directors Club Schweiz (ADC Schweiz) wurden die vier TIR-Sujets "Tierische Richter" mit Bronze in der Kategorie Plakate geehrt. Damit kann die Kampagne nach dem Titel "Poster of the Year 2013" eine weitere namhafte Auszeichnung entgegennehmen. Die TIR ist sehr stolz auf diesen Preis und gratuliert dem gesamten Team der Werbeagentur Ruf Lanz zu diesem Erfolg.                                        
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TIR zu Gast am Tier-Rechts-Workshop in Berlin

29.04.2015
Gastgeber Tierrechtstheorie Berlin veranstaltete vom 18.-19. April 2015 einen Workshop mit Fokus auf Rechtsfragen zu den Möglichkeiten und Grenzen tierrechtlich ausgerichteter Aktionen in Berlin. Die TIR war eingeladen, mit zwei Referaten mitzuwirken und sich mit weiteren Rechtsexperten und Aktivistinnen und Aktivisten aus Deutschland und Österreich auszutauschen.
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Revision der Verordnung über die Entsorgung von tierischen Nebenprodukten (VTNP), der Tierseuchenverordnung (TSV) und der Tierschutzverordnung (TSchV) – TIR reicht Stellungnahme ein

24.04.2015
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat die revidierte Verordnung über die Entsorgung von tierischen Nebenprodukten (VTNP), die revidierte Tierseuchenverordnung (TSV) und die revidierte Tierschutzverordnung (TSchV) Anfang dieses Jahres in die Anhörung geschickt. Gemäss BLV werden dabei Verbesserungen oder Präzisierungen in den Bereichen der Transporte von Schlachttieren, der Seuchenüberwachung und der Entsorgung von tierischen Nebenprodukten angestrebt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist mit verschiedenen Punkten der Entwürfe jedoch nicht einverstanden und reichte vergangene Woche eine Stellungnahme mit Änderungsvorschlägen ein.               
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Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

20.04.2015
Viele einheimische Wildtiere pflanzen sich in den Frühlingsmonaten fort. Während dieser Brut- beziehungsweise Setzzeit werden Hundehaltende in einigen Kantonen dazu verpflichtet, ihre Hunde im Wald an der Leine zu führen. Die TIR bittet alle Hundehaltenden, dafür zu sorgen, dass ihre Hunde die Wildtiere weder stören noch jagen – unabhängig davon, ob in ihrem Kanton eine Leinenpflicht besteht.                               
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TIR European Scholar LL.M. Award: Unique Scholarship Opportunity for Animal Law LL.M. Degree in Portland

14.04.2015
Together with the Center for Animal Law Studies (CALS), the Stiftung für das Tier im Recht (TIR) is pleased to announce the TIR European Scholar LL.M. Award. The award provides up to a 50% tuition reduction towards the Animal Law LL.M. degree at Lewis & Clark Law School, the world’s first and only postgraduate law degree focused specifically on animal law.
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TIR European Scholar LL.M. Award: Einmalige Chance auf Stipendium für Animal-Law-LL.M.-Studium in Portland

14.04.2015
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich, zusammen mit dem Center for Animal Law Studies (CALS) den TIR European Scholar LL.M. Award ankündigen zu dürfen. Der Award bedeutet eine Reduktion von bis zu 50 Prozent der Studiengebühren für das weltweit einzigartige LL.M.-Nachdiplomstudium im Tierschutzrecht (Animal Law LL.M.) an der renommierten Lewis & Clark Law School in Portland (Oregon/USA).
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TIR referiert an "Food and Law Conference" in Portland

07.04.2015
Der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Dr. Gieri Bolliger, referierte an der interdisziplinären Konferenz "Eat, Pray, Law: A Food Forum" an der Lewis & Clark Law School in Portland. In seinem Vortrag beleuchtete er die Rechtssituation von Nutztieren in der Europäischen Union und in der Schweiz und verglich diese mit dem amerikanischen Recht.
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TIR zu Gast bei den US Animal Law Competitions in Harvard

01.04.2015
Jedes Jahr findet in den USA ein grosser nationaler Wettbewerb für Tierschutzrecht statt. Studierende aus dem ganzen Land messen sich dabei in einem Moot Court und weiteren juristischen Disziplinen. Auf Einladung des Center for Animal Studies (CALS) der Lewis & Clark Law School in Portland (Oregon/USA) durfte der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Dr. Gieri Bolliger, als Gast der diesjährigen Austragung an der Harvard Law School in Cambridge beiwohnen.                           
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TIR referiert zur Tierwürde an der Deutschen Richterakademie

30.03.2015
Die Deutsche Richterakademie veranstaltete vom 23.-27. März 2015 in Wustrau eine Fortbildungsveranstaltung für Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte zum Tierschutzrecht. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war eingeladen, mit einem Referat zur Tierwürde im schweizerischen Recht mitzuwirken.
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Unzureichender rechtlicher Schutz von Terrarientieren

27.03.2015
Die Haltung von Terrarientieren – insbesondere von Reptilien – boomt. Allerdings stellen einige dieser Tierarten hohe Anforderungen an ihre Umwelt, weshalb die Anschaffung eines exotischen Wildtieres stets wohl überlegt sein sollte. Trotz der hohen Zahl gehaltener Terrarientiere ist ihre rechtliche Erfassung nach wie vor in vielen Bereichen ungenügend. Aufgrund des mangelhaften rechtlichen Schutzes und der oftmals unzureichenden Kenntnisse über ihre Bedürfnisse besteht für diese Tiere ein hohes Risiko, Opfer von Tierschutzverstössen zu werden.
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Änderung der Jagdverordnung sieht weitgehende Eingriffsmöglichkeiten in den Wolfsbestand vor - TIR reicht Stellungnahme ein

19.03.2015
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat die revidierte Jagdverordnung Anfang dieses Jahres in die Anhörung geschickt. Die Revision bezweckt eine Erleichterung des Abschusses von Wölfen. So soll die Möglichkeit einer Regulierung der Wolfsbestände geschaffen werden, obwohl in der Schweiz gegenwärtig lediglich circa 20-25 Tiere leben. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt den Revisionsentwurf vollständig ab und reichte diese Woche eine kritische Stellungnahme mit Änderungsvorschlägen ein.                         
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TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus

17.03.2015
Gänse und Enten werden zu Millionen für die Herstellung von Daunenprodukten und von sogenannten Delikatessen wie "pâté de foie gras" genutzt. Die dabei angewandten Produktionsmethoden, wie das Stopfen oder der Lebendrupf, sind mit grossem Tierleid verbunden und nach eidgenössischem Recht klar verboten. Der Import und Handel solcher Produkte ist in der Schweiz jedoch zulässig, sodass diese Herstellungsformen durch die inländische Nachfrage zusätzlich gefördert werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich schon seit Jahren für Importverbote für tierquälerisch hergestellte Erzeugnisse ein und informiert ihre Gönnerinnen und Gönner in ihrem aktuellen TIR-Flyer über die Problematik der Daunen- und Delikatessenproduktion.                  
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