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News / Aktuelles

 

TIR hoch erfreut: Französischer Code Civil anerkennt die Empfindungsfähigkeit von Tieren

30.01.2015
Frankreich hat einen grossen Schritt hin zu einem besseren rechtlichen Schutz von Tieren vollzogen. Im Zuge einer Gesetzesreform wurde am Mittwochabend im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert, dass Tiere "mit Empfindsamkeit ausgestattete lebende Wesen" sind. Bisher wurden Tiere in Frankreich zivilrechtlich lediglich als "bewegliche Sachen" betrachtet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erfreut über diesen Paradigmenwechsel und hofft auf eine grosse Symbolwirkung für andere Staaten.
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TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei Tierschutzdelikten

22.01.2015
In der Ausgabe vom 17. Januar 2015 berichtet die NZZ über einen Entscheid des Zürcher Obergerichts, in dem die fehlende Rechtsmittellegitimation eines Tierhalters gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung thematisiert wurde. Das Gericht kam dabei zum Schluss, dass der Halter aufgrund fehlender Privatklägerstellung nicht legitimiert ist, die Nichtanhandnahme der von ihm angezeigten Tiermisshandlung anzufechten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt an diesem Beispiel die stossende Rechtslage bezüglich der Beschwerdelegitimation von Tierhaltern auf.                                
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"Blick am Abend" berichtet über Schweizer Tierschutzstrafpraxis

16.01.2015
In ihrer Ausgabe vom 14. Januar 2015 hat die Pendlerzeitung "Blick am Abend" ausführlich über die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) berichtet. Der Beitrag konzentrierte sich auf die Darstellung schwerer Tierschutzdelikte. Dem Leser wird ein Eindruck über die strafrechtliche Ahndung von Tierschutzverstössen und die immer noch bestehenden Vollzugsmängel im Tierschutzstrafrecht vermittelt.         
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2015 – TIR hofft auf dringend notwendiges Pelzimportverbot und bittet um Mithilfe

03.01.2015
Seit Jahren setzt sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beharrlich für ein Importverbot tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte ein und arbeitet hierfür mit Politikern und anderen Organisationen zusammen. Nun hat die Bevölkerung die Möglichkeit, diese Bestrebungen durch die Unterzeichnung einer entsprechenden Petition der Tierpartei Schweiz zu unterstützen.
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TIR wünscht frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!

24.12.2014
Ein weiteres bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu. In den vergangenen Monaten hat sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) mit ihrem rechtlichen Fokus wiederum mit einer grossen Bandbreite an Themen befasst. Für die Unterstützung, die sie dabei von ihren Freunden sowie von ihren Gönnerinnen und Gönnern erhalten hat, bedankt sich die TIR herzlich.
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"Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere

22.12.2014
Auf politischer Ebene werden Streunertiere oftmals nicht als Tierschutzproblem, sondern vielmehr als Gefährdung für die öffentliche Gesundheit wahrgenommen. Viele Scheinlösungen für das Problem umherstreunender Hunde und Katzen sind daher mit dem Tierwohl nicht zu vereinbaren – wie aktuelle Beispiele in Rumänien zeigen. Auch die Europäische Union (EU) entwickelt sich mit einem kontraproduktiven Artikel, der ins neue Tiergesundheitsgesetz eingefügt werden soll, in diese Richtung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt daher eine von Vier Pfoten zur Bekämpfung dieses Artikels ins Leben gerufene Kampagne und hofft, dass diese Entwicklung noch abgewendet werden kann.
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Ab sofort erhältlich: Die Tier im Recht Kreditkarte!

18.12.2014
Mit der neuen Tier im Recht Kredit- und Prepaidkarte von Cornèrcard profitieren Sie nicht nur von vielen Spezialkonditionen und Vergünstigungen, sondern Sie unterstützen damit auch die Tierschutzarbeit der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die Karte ist in fünf verschiedenen TIR-Motiven erhältlich. Bestellen Sie Ihre Tier im Recht Karte noch heute und zeigen Sie damit weltweit Ihre Verbundenheit zu den Tieren und zur TIR.
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TIR hofft auf einen Durchbruch bei Pelzimportverbot

15.12.2014
2009 entschied sich das Parlament für eine Deklarationspflicht für Pelze und Pelzprodukte. Heute ist klar: Die Deklarationsverordnung erreicht ihr Ziel nicht. Im Parlament wird deshalb die Forderung nach einem konsequenten Einfuhr- und Vermarktungsverbot wieder laut – nicht zuletzt aufgrund der Bemühungen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR).         
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TIR kritisiert Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Verwendung eines Nasenrings bei Kühen

12.12.2014
Im Rahmen eines Strafverfahrens gegen einen Landwirt kam das Zürcher Obergericht am 28. Oktober 2014 zum Schluss, dass das Einsetzen eines Nasenrings bei einer Kuh nicht als Tierquälerei zu werten sei. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) liegt dem Entscheid allerdings eine fehlerhafte Auslegung des Tierquälereitatbestandes der Misshandlung zugrunde.                                                                                                     
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TIR erfreut über die neue Verordnung zum Tierschutz beim Züchten

09.12.2014
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat gestern in einer Medienmitteilung bekannt gegeben, dass die Verordnung über den Tierschutz beim Züchten am 1. Januar 2015 in Kraft treten wird. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), die im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens eine umfassende Stellungnahme eingereicht hatte, hofft, dass dem Qualzuchtverbot mit der neuen Verordnung endlich zur Durchsetzung verholfen wird.
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Stellungnahme zum Artikel "Es braucht keinen Tierschutz, der von Hass getrieben ist" in der NZZ am Sonntag

08.12.2014
In der NZZ am Sonntag vom 30. November 2014 hat der ehemalige Luzerner Kantonstierarzt Dr. Josef Stirnimann die Forderungen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) für eine konsequentere Umsetzung des Tierschutzstrafrechts kritisiert. Die TIR hat hierzu in der aktuellen NZZ am Sonntag in einem Leserbrief Stellung genommen. Leider bot dieser Rahmen nicht genügend Platz für eine umfassende Replik, weshalb die TIR ihren Standpunkt an dieser Stelle ausführlicher darlegt.
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Tierschutzrechtskalender 2015

04.12.2014
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich, den Tierschutzrechtskalender 2015 mit wunderschönen Tieraufnahmen und zahlreichen Antworten zu häufig gestellten Rechtsfragen im Zusammenhang mit Tieren präsentieren zu dürfen. Der Kalender ist ab sofort im TIR-Shop erhältlich.
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Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR

01.12.2014
Die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) hat heute in Bern ihren Bericht zum ethischen Umgang mit Fischen vorgestellt. Darin kommt sie zum Schluss, dass den Fischen Schmerzempfinden zumindest nicht abgesprochen werden kann. Dies hat konkrete Auswirkungen auf den menschlichen Umgang mit ihnen. In ihrem Bericht legt die EKAH ihre Überlegungen dar und unterbreitet Empfehlungen für Gesetzgebung und Praxis. Dabei stützt sie in wesentlichen Teilen die Forderungen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) über den Umgang mit Fischen, die diese in ihrem Gutachten zur Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 aufgestellt hat.
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Tierschutzstrafpraxis 2013: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Fischen begangene Tierschutzverstösse

27.11.2014
Im Rahmen einer Medienkonferenz hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 präsentiert. Mit 1542 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. In vielen Kantonen besteht allerdings nach wie vor dringender Handlungsbedarf.
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TIR erfreut: Parlament ebnet Weg für Importverbot von Robbenprodukten

25.11.2014
Seit 2010 wird im Parlament über ein Verbot der Einfuhr von und des Handels mit Robbenprodukten debattiert. Nach dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat einem Import- und Handelsverbot von Robbenprodukten zugestimmt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wertet die Zustimmung beider Kammern als wichtiges Zugeständnis zu einem besseren Schutz von Tieren auch ausserhalb der Landesgrenzen.
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TIR kritisiert fehlenden Anspruch auf Tierhaltung in Mietwohnungen

20.11.2014
Zwei Drittel aller Schweizer Haushalte werden im Mietverhältnis bewohnt, und in rund jedem zweiten Haushalt lebt hierzulande auch mindestens ein Heimtier. In der Praxis gibt die Tierhaltung in Mietwohnungen immer wieder Anlass zu Auseinandersetzungen unter Nachbarn oder zwischen Mietern und Vermietern. Ob das Halten von Tieren in Mietwohnungen überhaupt zulässig ist, hängt von einigen Ausnahmen abgesehen vom jeweiligen Vermieter ab. Die TIR kritisiert diesen Umstand seit Jahren und hat nun in einem Artikel des Tages-Anzeigers erneut Stellung bezogen.
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TIR erfreut über mehr Transparenz im Bereich Tierversuche

12.11.2014
Der Bund gibt künftig mehr Details zu Tierversuchen bekannt. Seit diesem Monat informiert das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) alle drei Monate über Titel, Versuchszweck und Schweregrad der im jeweiligen Zeitraum abgeschlossenen Tierversuche. Die TIR begrüsst diesen Schritt in Richtung mehr Transparenz im Tierversuchsbereich, sieht aber noch immer grossen Handlungsbedarf.
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TIR an der Animal Law Conference in Portland

03.11.2014
Vom 17.-19. Oktober fand in Portland (Oregon/USA) die 21. Animal Law Conference statt. Gegen 250 Tierschutzrechtsexperten aus ganz Nordamerika kamen an der renommierten Lewis & Clark Law School zusammen, um verschiedenste Aspekte des rechtlichen Tierschutzes zu diskutieren. Auf Einladung des der Lewis & Clark Law School angegliederten Center for Animal Studies (CALS) war auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) an der Konferenz vertreten.
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Erhebliche Mängel bei der Deklaration von Pelzprodukten

23.10.2014
Am 1. März dieses Jahres ist die Übergangsfrist der 2013 in Kraft gesetzten Pelzdeklarationspflicht abgelaufen. Seither müssen Verkäufer von Pelzerzeugnissen angeben, von welcher Tierart der Pelz stammt, wo er herkommt und auf welche Weise er gewonnen wurde. Eine aktuelle Auswertung des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zeigt nun, dass hinsichtlich der Umsetzung der Deklarationsverordnung noch grosser Nachholbedarf besteht.
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TIR begrüsst Urteil des Regionalgerichts Berner Oberland betreffend Tierquälerei

17.10.2014
Mit Entscheid vom 15. Oktober 2014 hat das Regionalgericht Oberland einen Hundehalter wegen mutwilliger Tötung seines Hundes verurteilt. Der 76-jährige Mann hatte im März 2013 seine neun Monate alte Hündin zu einem Metzger gebracht, um diese mit einem Bolzenschussgerät erschiessen zu lassen. Obwohl das Tier tierschutzkonform getötet wurde, hat der zuständige Gerichtspräsident den Tatbestand der mutwilligen Tötung und damit der Tierquälerei als erfüllt angesehen. Die TIR begrüsst das Urteil und hofft auf eine Signalwirkung für die Schweizer Justiz bezüglich der Beurteilung von Tierschutzdelikten.
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