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| 06.05.2008 |
| Die beiden umstrittenen Primatenversuchsprojekte am Institut für
Neuroinformatik bleiben verboten. Die Tierversuchskommission des Kantons Zürich
behält auch vor Verwaltungsgericht Recht. In zwei umfangreichen Entscheiden hat
dieses die Beschwerden der betroffenen Forscher abgelehnt. ... weiterlesen |
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| 23.04.2008 |
| Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erfreut
über das Inkrafttreten der neuen Tierschutzgesetzgebung im September 2008.
Gleichzeitig trägt sie mit einer eigenen umfassenden Publikation über die
Rechte und Pflichten von Heimtierhaltern zur Information im Tierschutz bei. ... weiterlesen |
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| 28.03.2008 |
| Im neusten Albatros-Magazin der AG STG nimmt Gieri
Bolliger, Geschäftsleiter der TIR sowie Mitglied und Tierschutzvertreter in der
Zürcher Tierversuchskommission, über verschiedene aktuelle Aspekte der
Bewilligungspraxis für Tierversuche Stellung. ... weiterlesen |
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| 13.03.2008 |
| Zusammen mit andern Experten wird Gieri Bolliger,
Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und Mitglied der
Zürcher Tierversuchskommission, am Donnerstag, 13. März 2008, 19.00 Uhr an der
Universität Zürich öffentlich über "Tierversuche und ihre ethische
Bewertung" diskutieren. ... weiterlesen |
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| 04.03.2008 |
Im Rahmen der Beratungen und Verabschiedung des neuen
Hundegesetzes des Kantons Zürich hat sich der Kantonsrat klar gegen ein
pauschales Verbot bestimmter Hunderassen ausgesprochen. Ebenso wie vor ihm
bereits der Regierungsrat hält das Kantonsparlament eine Bewilligungspflicht
für potenziell gefährliche Hunde für ausreichend. Die Stiftung für das Tier im
Recht (TIR) begrüsst diese Haltung. ... weiterlesen |
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| 19.02.2008 |
| Immer wieder wird die
Stiftung für das Tier im Recht (TIR) angefragt, was man unternehmen soll, wenn
man Kenntnis von Verstössen gegen die Tierschutzgesetzgebung erlangt oder
solche sogar selber beobachtet. In der beliebten Fernseh-Sendung
"Tierisch", die am Wochenende vom 23./24. Februar 2008 auf diversen
Privat-TV-Stationen ausgestrahlt wird, gibt der Geschäftsleiter der TIR Auskunft
über das genaue Vorgehen. ... weiterlesen |
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| 08.02.2008 |
| Seit 1. November 2007 amtet Antoine F. Goetschel, der
ehemalige Geschäftsleiter der TIR, als offizieller Rechtsanwalt für Tierschutz
in Strafsachen des Kantons Zürich (Tieranwalt). Anlässlich der heutigen Medienkonferenz
an der Universität Zürich orientierte er über seine ersten 99 Amtstage. Obwohl
der in diesen drei Monaten durchschnittlich verfügte Bussenwert mit 520 Franken
über dem von der TIR für das Jahr 2006 berechneten gesamtschweizerischen Wert
von 458 Franken liegt, fordert Goetschel Staatsanwaltschaften und
Statthalterämter auf, künftig generell höhere Bussen auszusprechen. ... weiterlesen |
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| 08.01.2008 |
| Die Frage nach der Verhältnismässigkeit von Tierversuchen bildet die zentrale Problematik in der Bewilligungspraxis für Tierversuche. In einem Aufsatz beleuchtet Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR und Mitglied der Tierversuchskommission des Kantons Zürich, die Thematik aus juristischer Sicht. ... weiterlesen |
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| 07.12.2007 |
| Worauf muss man achten, wenn man Tiere schenkt oder geschenkt bekommt? Der Geschäftsleiter der TIR gibt in der neusten "Tiernews" Auskunft. ... weiterlesen |
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| 09.11.2007 |
| Am 8. November 2007 fand in Zürich das Forum "Gesundheit und Tierschutz – Güterabwägung bei Tierversuchen" statt. An der von Animalfree Research (vormals Fonds für versuchstierfreie Forschung FFVFF) organisierten Veranstaltung (www.animalfree-research.org/index.php?id=10) wurde das Spannungsfeld "Güterabwägung zwischen Nutzen eines Tierversuchs und Belastungen für die eingesetzten Tiere" aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und kontrovers diskutiert. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durfte das Thema dabei aus rechtlicher Sicht kritisch beleuchten. ... weiterlesen |
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| 22.10.2007 |
| Im Auftrag des KKT (Verein Koordination Kantonaler Tierschutz) Zürich und in Zusammenarbeit mit der renommierten Prof. Dr. iur. Isabelle Häner (Titularprofessorin für Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Zürich, Präsidentin des Zürcher Verfassungsrats 2002/2003 und Schweizerischen Juristenvereins 2003-2006) haben Gieri Bolliger und Antoine F. Goetschel von der Stiftung für das Tier im Recht ein umfassendes Rechtsgutachten zur " Geheimhaltungspflicht von Mitgliedern der Tierversuchskommissionen (namentlich im Kanton Zürich)" ausgearbeitet. ... weiterlesen |
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| 17.10.2007 |
Ein umfassender Bericht der Stiftung für das Tier im
Recht (TIR) über die Strafpraxis im Tierschutz belegt, dass die Bussen für
Tierschutzdelikte 2006 gegenüber dem Vorjahr erneut stark gesunken und mit
durchschnittlich 458 Franken skandalös niedrig sind. Die TIR fordert eine
massive Verschärfung der Strafpraxis und von den Behörden mehr Mut,
Tierquälereien streng und konsequent zu verfolgen und zu bestrafen. Für einen
strikten Vollzug des Tierschutzstrafrechts will sich auch der neue Tieranwalt
des Kantons Zürich, Antoine F. Goetschel
einsetzen. Seine Nachfolge als Geschäftsleiter der TIR tritt Gieri Bolliger an. ... weiterlesen |
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| 11.10.2007 |
Antoine F. Goetschel und Gieri Bolliger vertraten die Stiftung für das Tier im Recht (TIR)
vom 5. bis 8. Oktober 2007 am 11. Weltkongress der International Association of
Human-Animal Interaction Organization IAHAIO in Tokio. Der vom Prinzen Akishino
(Fumihito) feierlich eröffnete Kongress stiess auf ein sehr grosses
Medieninteresse und wurde von über 1200 Teilnehmern besucht. ... weiterlesen |
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| 28.09.2007 |
| Der Zürcher Regierungsrat hat den jetzigen
Geschäftsleiter der TIR, Dr.iur. Antoine F. Goetschel,
zum neuen "Rechtsanwalt für Tierschutz in Strafsachen" gewählt.
Goetschel ist überglücklich und will, dass Tierquäler künftig noch härter
angepackt werden. ... weiterlesen |
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| 26.09.2007 |
| Im Vorfeld des
Welttierschutztages vom 4. Oktober widmet sich das konsumTV - Das Schweizer
Trend- und Lifestylemagazin - dem Heimtier. Beleuchtet werden - vielleicht zu
weit gehende ? - Accessoires für Tiere unter dem Titel "Design für Tiere",
präsentiert von Eva Camenzind und Reto Peritz und aufgearbeitet von Sarah
Allemann. Anlass genug, um über das Tier und besonders über das Heimtier in der
Gesellschaft nachzudenken. Interviewt wird dabei der Geschäftsleiter unserer
Stiftung für das Tier im Recht über das Vermenschlichen von Tieren,
tierfreundliche Ernährungsgewohnheiten, die Würde der Heimtiere und das
TIR-Weltprojekt "Tier, keine Sache, weltweit". ... weiterlesen |
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| 20.09.2007 |
Wohl in der
ersten Hälfte 2008: Laut eines Berichts in der heutigen NZZ (Seite 17) rechnet
das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) damit, dass das vollständig revidierte
Tierschutzgesetz zusammen mit der – derzeit jedoch noch nicht feststehenden und
umstrittenen – Tierschutzverordnung in der ersten Hälfte des Jahres 2008 in
Kraft gesetzt werden kann. Der Termin wird dadurch wahrscheinlicher, als
Ständerätin Christiane Langenberger ihr Postulat in Sachen Primatenversuche und
Tierwürde nach einer ablehnenden Antwort des Bundesrats gestern zurückgezogen
hat, das auf die Revision des noch nicht einmal in Kraft stehenden
Tierschutzgesetzes vom 16. Dezember 2005 zielte. ... weiterlesen |
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| 16.09.2007 |
Erleichterung macht sich breit: In der Vernehmlassung stösst das geforderte Rassenverbot bei den Kantonen und den Parteien auf Ablehnung. Sind dieselben aber auch bereit, die bisherigen Wildwüchse im kantonalen Hunderecht zugunsten einer vernünftigen eidgenössischen Lösung aufzugeben? ... weiterlesen |
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| 07.09.2007 |
Anlässlich
einer Klausurwoche an der Freien Universität (FU) in Berlin, Fachbereich
Veterinärmedizin, bei Juniorprofessor Dr. Jörg Luy über die ethische
Vertretbarkeit von Tierversuchen hat der Geschäftsleiter der Stiftung über „die
ethische Vertretbarkeitsprüfung durch die Tierversuchskommission aus Sicht des
Gesetzgebers“ referiert. Er hob vor der interdisziplinären Gruppe unter Hinweis
auf den von ihm mitverfassten Kommentar Kluge zum deutschen Tierschutzgesetz
hervor, dass es sich bei Tierversuchen um ein "repressives Verbot mit
Befreiungsvorbehalt" handelt. Erheblich belastende Versuche sind
unzulässig, wenn sie keine Ergebnisse für wesentliche Bedürfnisse von Mensch
oder Tier erwarten lassen. Selbst wenn der Versuchszweck Ergebnisse für
wesentliche Bedürfnisse erwarten lässt, verbietet sich also die Genehmigung und
Durchführung eines solchen Versuchs dann, wenn er dem Wirbeltier, entgegen §
7 Abs. 3 Satz 1, in nicht mehr ethisch vertretbarer Weise erhebliche
Belastungen zufügt. ... weiterlesen |
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| 30.08.2007 |
Ende August 2007 ist im renommierten Harald
Fischer Verlag (Erlangen) der Sammelband "Tierrechte – Eine
interdisziplinäre Herausforderung" erschienen. Die Stiftung für das Tier
im Recht freut sich, einen ausführlichen Aufsatz zum Verhältnis zwischen
Tierschutzrecht und Tierethik an das Werk beigesteuert zu haben. ... weiterlesen |
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| 28.08.2007 |
| Mit grosser
Genugtuung kann die Stiftung für das Tier im Recht vermelden, dass das von ihr
massgeblich mitgetragene Werk „Von Menschen, Tieren und Politik“ samt
Tier-CD-ROM auf die offizielle Liste der Lehrmittel des Kantons Zürich
aufgenommen worden ist. Es kann beim Lehrmittelverlag des Kantons Zürich
als Privatperson oder als Lehrperson im online-Katalog innerhalb der Suche im
Katalog Primar/Sekundarstufe I unter „Mensch und Umwelt: Staatskunde“ oder mit
dem Suchbegriff „Von Menschen“ im Suchfeld „Titel, Artikel, ISB-Nr.“ bestellt
werden. ... weiterlesen |
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