Der Fall der zahmen Findelhündin "Funny", die durch einen St. Galler Tierschutzbeauftragten amtlich erschossen wurde, hat landesweit Diskussionen ausgelöst. Weshalb die Tat nicht nur ethisch verwerflich, sondern aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auch klar tierschutzrechtsrelevant ist, zeigt die folgende Stellungnahme. ... weiterlesen
Anlässlich der Debatte über die schweizweite Einführung von
Tieranwälten im Nationalrat, der dieses Anliegen zur Ablehnung
empfiehlt, erschien in der NZZ vom 10. Juni der Artikel
"Menschenverstand im Tierschutz". ... weiterlesen
Der von der WBK des Nationalrats vorgelegte Vorschlag für ein eidgenössisches Hundegesetz ist aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nicht tauglich, die herrschende Rechtszersplitterung und -unsicherheit im Schweizer Hunderecht zu beheben. Betreffend Haftpflicht diskriminiert er Hundehalterinnen und Hundehalter ausserdem gegenüber allen anderen Tierhaltenden. ... weiterlesen
Im Kassensturz vom Dienstag, 2. Juni 2009, äussert sich der TIR-Geschäftsleiter zu einem Gerichtsfall aus dem Kanton Luzern, in dem es um eine "Kampfkatze" geht. Ausserdem stehen die TIR-Experten den Fernsehzuschauern in einem Live-Chat für Fragen rund um das Tier im Recht zur Verfügung. ... weiterlesen
In den letzten Tagen haben verschiedene Medien ausführlich über die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) berichtet. So wurde im Konsumentenmagazin "Futura TV" ein Interview mit dem Geschäftsleiter der TIR ausgestrahlt und sind in der "NZZ executive" und der "Tierwelt" längere Artikel über Gieri Bolliger und die Stiftung erschienen. ... weiterlesen
Am 19. April 2009 ist in Bayreuth Prof. Dr. Gotthard M. Teutsch im Alter von 90 Jahren verstorben. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) trauert um eine der herausragendsten Persönlichkeiten der Tierschutzethik des 20. Jahrhunderts und spricht seinen Angehörigen ihr herzliches Beileid aus. ... weiterlesen
Die von Nationalrätin Pascale Bruderer (SP/AG) am 29. April 2009 auf der Grundlage eines von der Stiftung für das Tier (TIR) ausgearbeiteten Rechtsgutachtens eingereichte Parlamentarische Initiative für eine generelles Importverbot von tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten ist im Nationalrat auf sehr grosse Zustimmung gestossen. Die Initiative wurde von über 100 Ratsmitgliedern aus allen Fraktionen mitunterzeichnet, womit eine Mehrheit der grossen Kammer den Vorstoss unterstützt. Die TIR ist zuversichtlich, dass angesichts des zunehmenden gesellschaftlichen und nun auch politischen Drucks ein Schweizer Einfuhrverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte sehr bald Wirklichkeit wird, und dankt Pascale Bruderer für ihren grossen Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeit. Das Rechtsgutachten der TIR über die rechtliche Zulässigkeit eines Importverbots finden Sie hier. ... weiterlesen
Ein generelles nationales Einfuhrverbot für Pelzprodukte von tierquälerisch gehaltenen, gefangenen oder getöteten Tieren ist aus Tierschutzgründen dringend geboten. Dass ein solches Verbot auch mit den internationalen Verpflichtungen der Schweiz – insbesondere mit den Regeln der WTO – vereinbar ist, zeigt ein Rechtsgutachten der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auf. Auf der Grundlage des Gutachtens reicht Nationalrätin Pascale Bruderer (SP/AG) diese Woche eine Parlamentarische Initiative zu einem allgemeinen Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte ein. ... weiterlesen
Ab sofort ist die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auch auf den beiden grossen Internetplattformen Facebook und Wikipedia prominent vertreten. Auf Facebook haben TIR-Freunde die Möglichkeit, sich der Gruppe "Freunde der Stiftung für das Tier im Recht anzuschliessen" und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Und auf der weltweit grössten Internet-Enzyklopädie "Wikipedia" wird die TIR als erste Schweizer Tierschutzorganisation überhaupt geführt. ... weiterlesen
Die beiden vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) in die Vernehmlassung geschickten Amtsverordnungen mit Detailvorschriften im Tierversuchswesen weisen zwar in die richtige Richtung sind aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gesamthaft jedoch ungenügend. In zwei ausführlichen Stellungnahmen legt die TIR ihre Kritikpunkte ausführlich dar. ... weiterlesen
Im Heft 2/2009 des Katzenmagazins wird in einem längeren Bericht der grosse Heimtierratgeber "Tier im Recht transparent" der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) vorgestellt. Der Ratgeber erklärt sachlich und leicht verständlich das neue Tierschutzrecht, das seit 1. September 2008 in Kraft ist. Er eignet sich hervorragend als Nachschlagewerk für alle Tierhaltenden und Tierfreunde. ... weiterlesen
In der neuen Zeitschrift "Mensch und Pferd - Internationale Zeitschrift für Förderung und Therapie mit dem Pferd" des Deutschen Ernst Reinhardt Verlags hat die TIR den Artikel "Das Pferd im Schweizer Tierschutzrecht" zu den neuen Bestimmungen über die Pferdehaltung im revidierten Tierschutzrecht publiziert. ... weiterlesen
Vergangene Woche kam es am Bezirksgericht Horgen zu einer Verhandlung, in der sich eine ehemalige Spitzenreiterin wegen der Misshandlung von Pferden verantworten musste. Die Problematik rund um die Gewalt im Pferdesport scheint weiter verbreitet zu sein als allgemein angenommen. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), gibt in einem Interview Auskunft. ... weiterlesen
Am Sonntag, 1. März 2009 um 10.10 Uhr strahlte Radio Grischa in der Sendung "Grischa Lüüt" ein grosses Interview mit Gieri Bolliger aus. ... weiterlesen
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürwortet den heute von der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats mit 14 zu 5 Stimmen verabschiedeten Vorschlag für ein bundesweites Hundegesetz und die hierfür notwendige Verfassungsänderung. Der "schlanke und griffige" Gesetzesvorschlag verzichtet im Gegensatz zum ersten Entwurf der WBK auf die Auflistung gefährlicher Hunderassen, die verboten oder speziell behandelt werden sollen. Die im Vorschlag vorgesehene Möglichkeit der Kantone, weiterhin strengere Bestimmungen zu erlassen, wird von der TIR hingegen klar abgelehnt. ... weiterlesen
In der neusten Ausgabe des Gesundheitsmagazins "Schweizer
Hausapotheke" nimmt der Geschäftsleiter der TIR, Gieri Bolliger,
ausführlich Stellung zu den neuen Bestimmungen des Tierschutzrechts über die
Haltung von Heimtieren. ... weiterlesen
Vom 6. bis 8. Februar 2009 findet in den Eulachhallen in Winterthur die 6.
Schweizer Hundefachmesse "HUND'09" statt. Die TIR wird dabei vor allem ihr
neustes Werk, den Heimtierratgeber
"Tier im Recht transparent" präsentieren, das seit Dezember 2008 auf
dem Markt ist und in keinem Heimtierhaushalt fehlen sollte. ... weiterlesen
Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Tieranwalt des Kantons Zürich und Stiftungsrat der TIR, gibt in einem ausführlichen Interview mit swissinfo.ch Auskunft über seine Arbeit als Vertreter der Tiere. ... weiterlesen
85% aller Tierversuche werden an Mäusen oder Ratten durchgeführt.
Dies, obwohl die Anatomie von Mensch und Tier sehr unterschiedlich ist.
Der bekannte Veterinärchirurg
Dr. Andre Menache berichtet in einem Kurzfilm über grundlegende
wissenschaftliche Argumente gegen Tierversuche. Um den entsprechenden
Videofilm zu sehen, klicken Sie hier. Weitere Argumente zu verschiedenen Tierschutzthemen finden Sie hier. ... weiterlesen