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News / Aktuelles

 

Ab sofort erhältlich: Die Tier im Recht Kreditkarte!

18.12.2014
Mit der neuen Tier im Recht Kredit- und Prepaidkarte von Cornèrcard profitieren Sie nicht nur von vielen Spezialkonditionen und Vergünstigungen, sondern Sie unterstützen damit auch die Tierschutzarbeit der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die Karte ist in fünf verschiedenen TIR-Motiven erhältlich. Bestellen Sie Ihre Tier im Recht Karte noch heute und zeigen Sie damit weltweit Ihre Verbundenheit zu den Tieren und zur TIR.
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TIR hofft auf einen Durchbruch bei Pelzimportverbot

15.12.2014
2009 entschied sich das Parlament für eine Deklarationspflicht für Pelze und Pelzprodukte. Heute ist klar: Die Deklarationsverordnung erreicht ihr Ziel nicht. Im Parlament wird deshalb die Forderung nach einem konsequenten Einfuhr- und Vermarktungsverbot wieder laut – nicht zuletzt aufgrund der Bemühungen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR).         
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TIR kritisiert Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Verwendung eines Nasenrings bei Kühen

12.12.2014
Im Rahmen eines Strafverfahrens gegen einen Landwirt kam das Zürcher Obergericht am 28. Oktober 2014 zum Schluss, dass das Einsetzen eines Nasenrings bei einer Kuh nicht als Tierquälerei zu werten sei. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) liegt dem Entscheid allerdings eine fehlerhafte Auslegung des Tierquälereitatbestandes der Misshandlung zugrunde.                                                                                                     
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TIR erfreut über die neue Verordnung zum Tierschutz beim Züchten

09.12.2014
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat gestern in einer Medienmitteilung bekannt gegeben, dass die Verordnung über den Tierschutz beim Züchten am 1. Januar 2015 in Kraft treten wird. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), die im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens eine umfassende Stellungnahme eingereicht hatte, hofft, dass dem Qualzuchtverbot mit der neuen Verordnung endlich zur Durchsetzung verholfen wird.
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Stellungnahme zum Artikel "Es braucht keinen Tierschutz, der von Hass getrieben ist" in der NZZ am Sonntag

08.12.2014
In der NZZ am Sonntag vom 30. November 2014 hat der ehemalige Luzerner Kantonstierarzt Dr. Josef Stirnimann die Forderungen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) für eine konsequentere Umsetzung des Tierschutzstrafrechts kritisiert. Die TIR hat hierzu in der aktuellen NZZ am Sonntag in einem Leserbrief Stellung genommen. Leider bot dieser Rahmen nicht genügend Platz für eine umfassende Replik, weshalb die TIR ihren Standpunkt an dieser Stelle ausführlicher darlegt.
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Tierschutzrechtskalender 2015

04.12.2014
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich, den Tierschutzrechtskalender 2015 mit wunderschönen Tieraufnahmen und zahlreichen Antworten zu häufig gestellten Rechtsfragen im Zusammenhang mit Tieren präsentieren zu dürfen. Der Kalender ist ab sofort im TIR-Shop erhältlich.
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Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR

01.12.2014
Die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) hat heute in Bern ihren Bericht zum ethischen Umgang mit Fischen vorgestellt. Darin kommt sie zum Schluss, dass den Fischen Schmerzempfinden zumindest nicht abgesprochen werden kann. Dies hat konkrete Auswirkungen auf den menschlichen Umgang mit ihnen. In ihrem Bericht legt die EKAH ihre Überlegungen dar und unterbreitet Empfehlungen für Gesetzgebung und Praxis. Dabei stützt sie in wesentlichen Teilen die Forderungen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) über den Umgang mit Fischen, die diese in ihrem Gutachten zur Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 aufgestellt hat.
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Tierschutzstrafpraxis 2013: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Fischen begangene Tierschutzverstösse

27.11.2014
Im Rahmen einer Medienkonferenz hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 präsentiert. Mit 1542 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. In vielen Kantonen besteht allerdings nach wie vor dringender Handlungsbedarf.
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TIR erfreut: Parlament ebnet Weg für Importverbot von Robbenprodukten

25.11.2014
Seit 2010 wird im Parlament über ein Verbot der Einfuhr von und des Handels mit Robbenprodukten debattiert. Nach dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat einem Import- und Handelsverbot von Robbenprodukten zugestimmt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wertet die Zustimmung beider Kammern als wichtiges Zugeständnis zu einem besseren Schutz von Tieren auch ausserhalb der Landesgrenzen.
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TIR kritisiert fehlenden Anspruch auf Tierhaltung in Mietwohnungen

20.11.2014
Zwei Drittel aller Schweizer Haushalte werden im Mietverhältnis bewohnt, und in rund jedem zweiten Haushalt lebt hierzulande auch mindestens ein Heimtier. In der Praxis gibt die Tierhaltung in Mietwohnungen immer wieder Anlass zu Auseinandersetzungen unter Nachbarn oder zwischen Mietern und Vermietern. Ob das Halten von Tieren in Mietwohnungen überhaupt zulässig ist, hängt von einigen Ausnahmen abgesehen vom jeweiligen Vermieter ab. Die TIR kritisiert diesen Umstand seit Jahren und hat nun in einem Artikel des Tages-Anzeigers erneut Stellung bezogen.
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TIR erfreut über mehr Transparenz im Bereich Tierversuche

12.11.2014
Der Bund gibt künftig mehr Details zu Tierversuchen bekannt. Seit diesem Monat informiert das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) alle drei Monate über Titel, Versuchszweck und Schweregrad der im jeweiligen Zeitraum abgeschlossenen Tierversuche. Die TIR begrüsst diesen Schritt in Richtung mehr Transparenz im Tierversuchsbereich, sieht aber noch immer grossen Handlungsbedarf.
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TIR an der Animal Law Conference in Portland

03.11.2014
Vom 17.-19. Oktober fand in Portland (Oregon/USA) die 21. Animal Law Conference statt. Gegen 250 Tierschutzrechtsexperten aus ganz Nordamerika kamen an der renommierten Lewis & Clark Law School zusammen, um verschiedenste Aspekte des rechtlichen Tierschutzes zu diskutieren. Auf Einladung des der Lewis & Clark Law School angegliederten Center for Animal Studies (CALS) war auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) an der Konferenz vertreten.
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Erhebliche Mängel bei der Deklaration von Pelzprodukten

23.10.2014
Am 1. März dieses Jahres ist die Übergangsfrist der 2013 in Kraft gesetzten Pelzdeklarationspflicht abgelaufen. Seither müssen Verkäufer von Pelzerzeugnissen angeben, von welcher Tierart der Pelz stammt, wo er herkommt und auf welche Weise er gewonnen wurde. Eine aktuelle Auswertung des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zeigt nun, dass hinsichtlich der Umsetzung der Deklarationsverordnung noch grosser Nachholbedarf besteht.
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TIR begrüsst Urteil des Regionalgerichts Berner Oberland betreffend Tierquälerei

17.10.2014
Mit Entscheid vom 15. Oktober 2014 hat das Regionalgericht Oberland einen Hundehalter wegen mutwilliger Tötung seines Hundes verurteilt. Der 76-jährige Mann hatte im März 2013 seine neun Monate alte Hündin zu einem Metzger gebracht, um diese mit einem Bolzenschussgerät erschiessen zu lassen. Obwohl das Tier tierschutzkonform getötet wurde, hat der zuständige Gerichtspräsident den Tatbestand der mutwilligen Tötung und damit der Tierquälerei als erfüllt angesehen. Die TIR begrüsst das Urteil und hofft auf eine Signalwirkung für die Schweizer Justiz bezüglich der Beurteilung von Tierschutzdelikten.
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TIR-Schnupperpraktikum im Tierschutzrecht: Jetzt bewerben für 2015

15.10.2014
Unter dem Aspekt der Nachwuchsförderung im Tierschutzrecht bietet die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) interessierten Hochschulabgängern oder Studierenden in höheren Semestern die Möglichkeit eines Schnupperpraktikums bei der TIR. Die Praktikanten lernen dabei das breite Spektrum von tierrelevanten Rechtsbereichen näher kennen. Momentan werden die Praktikumsplätze für das Jahr 2015 vergeben.
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TIR begrüsst die Hornkuh-Initiative

07.10.2014
Die von Biobauer Armin Capaul ins Leben gerufene IG Hornkuh hat am 23. September 2014 eine eidgenössische Initiative lanciert, mit der ein finanzieller Anreiz zur Haltung Horn tragender Kühe und Ziegen geschaffen werden soll. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Initiative, da sie das Enthornen von Rindern und Ziegen als nicht zu rechtfertigende Verletzung der Tierwürde erachtet.
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TIR erfreut: Nach Nordrhein-Westfalen erlässt auch Hessen ein Kükentötungsverbot

30.09.2014
Nachdem im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen Ende 2013 das maschinelle Massentöten sogenannter Eintagsküken untersagt wurde, hat nun auch das Bundesland Hessen ein entsprechendes Verbot erlassen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Schritt und sieht nach wie vor dringenden Handlungsbedarf in der Schweiz.
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TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab

25.09.2014
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist konsterniert darüber, dass an der Universität und ETH Zürich offenbar erneut umstrittene Tierversuche mit Primaten geplant werden. Die TIR lehnt entsprechende Vorhaben konsequent ab und geht davon aus, dass diese von der zuständigen Bewilligungsbehörde nicht genehmigt werden. Die Ablehnung muss nötigenfalls gerichtlich erstritten werden.
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Überfütterung ist Tierquälerei

24.09.2014
Heimtiere wie Hunde und Katzen geniessen in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert und gelten oftmals sogar als Familienmitglieder. Dieser Status schützt sie allerdings nicht immer vor tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen. Im Gegenteil besteht die Gefahr, dass die menschliche Zuneigung Formen annimmt, die den Tieren mehr schaden, als sie ihnen zuträglich sind. Ein Paradebeispiel hierfür ist die Überfütterung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) informiert in ihrem aktuellen Flyer über diese Problematik.
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TIR begrüsst Bewilligungspflicht für Hundetrainer in Deutschland

18.09.2014
Seit vergangenem August ist für das gewerbsmässige Ausbilden von Hunden beziehungsweise von Hundehaltenden in Deutschland eine Bewilligung erforderlich. Gestützt auf diese Bestimmung hatte das Verwaltungsgericht Hannover entschieden, dass auch der Hundetrainer Cesar Millan für das Vorführen von Hunden anlässlich seiner Show "The Leader of the Pack" eine Erlaubnis brauche. Da er jedoch die notwendige Sachkunde nicht nachweisen konnte, durfte er bei der gestrigen Veranstaltung nicht selber mit Hunden arbeiten.
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