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Stiftung für das Tier im Recht
  
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News / Aktuelles

 

Jetzt kommt der Sommer: Lassen Sie Ihren Hund nicht im Auto zurück!

22.06.2016
Obwohl allgemein bekannt sein sollte, dass die Temperatur in einem an der Sonne geparkten Auto innert kurzer Zeit stark ansteigt, werden im Sommer regelmässig Hunde in Fahrzeugen zurückgelassen. Solche Situationen können für die betroffenen Hunde qualvoll oder gar tödlich enden. Ihre Halter haben zudem mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.       
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TIR-Jahresbericht 2015

09.06.2016
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat ihren Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2015 veröffentlicht. Die TIR blickt dabei auf ein bewegtes Jahr zurück, in dem sie ihre juristischen Bestrebungen für einen effizienten Tierschutz vorantreiben und wiederum viel für das Wohl der Tiere bewegen konnte.                                             
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Tierschutzorganisationen fordern Schweizer Import- und Transitverbot für Jagdtrophäen

31.05.2016
Der Nationalrat wird voraussichtlich in der Sommersession eine Motion zum Importverbot von Jagdtrophäen behandeln. Jedes Jahr kostet die Trophäenjagd auf Eisbären, Löwen, Elefanten und andere, teilweise stark gefährdete Arten Tausenden von Tieren das Leben. OceanCare, Animal Trust, Pro Wildlife und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordern daher gemeinsam mit Nationalrätin Maya Graf ein Einfuhr- und Durchfuhrverbot von Jagdtrophäen für die Schweiz. Prominente Unterstützung bekommen sie von Seiten Hannes Jaenicke, deutscher Schauspieler und Umweltaktivist, der sich in einem Videoclip von OceanCare für ein Importverbot ausspricht.                                
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TIR enttäuscht: Gerichtsentscheid erachtet Töten von Eintagsküken als mit deutschem Tierschutzgesetz vereinbar

25.05.2016
Das Oberverwaltungsgericht Münster urteilte am vergangen Freitag, dass das sogenannte maschinelle Töten männlicher Küken aus Legehennenrassen mit dem deutschen Tierschutzgesetz vereinbar sei. Es bestätigt damit die erstinstanzlichen Urteile des Verwaltungsgerichts Minden, das die per Ordnungsverfügung ausgesprochenen Verbote gegen Brütereien in Nordrhein-Westfalen (NRW) aufgehoben hatte. Mit einem Erlass hatte das zuständige Ministerium die umstrittene Praxis in NRW stoppen wollen. Die TIR begrüsste damals den mutigen Vorstoss der nordrhein-westfälischen Landesregierung, denn noch nie war zuvor in einem Industrieland ein rechtlich verankertes Verbot dieser aus Tierschutzsicht fragwürdigen Praxis ergangen.
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Tier im Recht hoch erfreut: Luxemburger Entwurf zum neuen Tierschutzgesetz spricht Tieren Würde zu

17.05.2016
Luxemburg geht einen grossen Schritt hin zu einem besseren rechtlichen Schutz von Tieren. Das aus dem Jahr 1983 stammende Tierschutzgesetz wird derzeit reformiert. Der von Luxemburgs Landwirtschaftsminister vergangene Woche präsentierte Gesetzesentwurf anerkennt die Empfindungsfähigkeit von Tieren und spricht ihnen eine Würde und das Recht auf Schutz ihres Lebens zu. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erfreut über diesen Paradigmenwechsel und hofft auf eine grosse Signalwirkung für andere Staaten.             
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TIR freut sich über Erfolg von Rangern in Simbabwe

28.04.2016
Die Situation der Nashörner in Afrika ist dramatisch: Allein in Simbabwe werden jährlich Dutzende dieser Tiere illegal getötet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich daher über die Nachricht der Anti-Poaching and Tracking Specialists (ATS), der es gelungen ist, eine Gruppe von Wilderern dingfest zu machen, die für etliche tote Tiere verantwortlich war.
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Wildtiere vor Wilderei schützen – Einsatz gegen illegalen Wildtierhandel

20.04.2016
Das illegale Töten von Wildtieren und der damit verbundene Handel hat in den letzten Jahren ein dramatisches Ausmass erreicht und bringt viele Arten an den Rand der Ausrottung. Im März 2016 sprach sich der Nationalrat für schärfere strafrechtliche Sanktionen gegen den illegalen Handel aus. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst dies und fordert die Abnehmer- und Transitländer auf, ihre Verantwortung besser wahrzunehmen.
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Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

18.04.2016
Viele einheimische Wildtiere pflanzen sich in den Frühlingsmonaten fort. Während dieser Brut- beziehungsweise Setzzeit werden Hundehaltende in einigen Kantonen dazu verpflichtet, ihre Hunde im Wald an der Leine zu führen. Die TIR bittet alle Hundehaltenden, dafür zu sorgen, dass ihre Hunde die Wildtiere weder stören noch jagen – unabhängig davon, ob in ihrem Kanton eine Leinenpflicht besteht.                               
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Tierschutzorganisationen fordern: Keine Wildtiere im Zirkus!

14.04.2016
Anlässlich des Welt-Zirkus-Tages vom kommenden Samstag machen drei Tierschutzorganisationen mit der Lancierung einer Petition darauf aufmerksam, dass Wildtiere in Zirkusbetrieben unter völlig ungeeigneten Bedingungen leben müssen. ProTier – Stiftung für Tierschutz und Ethik, VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordern: Keine Wildtiere mehr im Zirkus!
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TIR beteiligt an Überführung zweier Hundehändler aus Ungarn

09.04.2016
Dank einer Meldung aus der Bevölkerung gelang es den Behörden heute, zwei Personen wegen illegalen Handels mit Welpen festzunehmen und zwei der betroffenen Tiere zu beschlagnahmen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), bei der die Meldung zunächst einging, informierte die Polizei und den Veterinärdienst und war mit einem eigenen Team vor Ort, um die Behörden tatkräftig zu unterstützen.
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NetAP und Tier im Recht fordern eine Kastrationspflicht für alle Freigänger-Katzen – jetzt unterzeichnen!

30.03.2016
Die Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection (NetAP) und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordern Bundesrat und Parlament auf, eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen einzuführen, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern.                                                    
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Hornkuh-Initiative kommt vor das Volk: Die TIR gratuliert Armin Capaul zu diesem grossartigen Erfolg!

24.03.2016
Die von Biobauer Armin Capaul ins Leben gerufene IG Hornkuh hat im September 2014 eine eidgenössische Initiative lanciert, mit der ein finanzieller Anreiz zur Haltung Horn tragender Kühe und Ziegen geschaffen werden soll. Gestern konnte die Initiative mit 120'859 beglaubigten Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt die Initiative, da sie das Enthornen von Rindern und Ziegen als nicht zu rechtfertigende Verletzung der Tierwürde erachtet. Sie gratuliert Armin Capaul zu diesem Erfolg und dankt ihm und seinem Team für sein grosses Engagement!      
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TIR begrüsst Urteil zu qualvoller Tötung von Wildschweinen

24.03.2016
Gestern hat das Bezirksgericht Zurzach einen Mann verurteilt, der vorsätzlich eine Wildschweinfamilie mit dem Auto überfahren und das Muttertier mit gebrochenem Rückgrat liegen gelassen hatte. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die vom Gericht hierfür ausgesprochene Freiheitsstrafe von 18 Monaten.
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20 Jahre Tier im Recht – die TIR feiert Geburtstag und verleiht erstmals den TIR Animal Law Award

16.03.2016
In einem grossen Jubiläumsanlass hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gestern ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. Dabei hat sie auf ihre Bestrebungen und Erfolge für den Rechtsschutz von Tieren seit 1996 zurückgeblickt und erstmals den internationalen "TIR Animal Law Award" für herausragende Leistungen im Bereich des Tierschutzrechts verliehen. Erster Preisträger ist das Center for Animal Law Studies (CALS) an der Lewis & Clark Law School in Portland (Oregon/USA).                        
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20 Jahre Tier im Recht – die TIR feiert Geburtstag und verleiht erstmals den TIR Tierschutzrecht Award

14.03.2016
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Im Rahmen eines Jubiläumsanlasses verleiht sie erstmals den internationalen "TIR Tierschutzrecht Award" für herausragende Leistungen im Bereich des Tierschutzrechts. Erster Preisträger ist das Center for Animal Law Studies (CALS) an der Lewis & Clark Law School in Portland (Oregon/USA).       
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TIR unterstützt Petition zum Import- und Transitverbot von Jagdtrophäen: Bitte unterschreiben!

10.03.2016
Die an das Schweizer Parlament gerichtete Petition fordert ein unverzügliches Einfuhr- und Transitverbot für Tiertrophäen. Jedes Jahr werden Jagdtrophäen selbst von gefährdeten und geschützten Tierarten wie etwa Elefanten oder Löwen in die Schweiz importiert. Nach Auffassung der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist die Trophäenjagd mit erheblichen tier- und artenschutzrechtlichen Problemen verbunden. Um gegenüber dem in der Verantwortung stehenden Parlament ein Zeichen zu setzen, unterstützt die TIR die von OceanCare lancierte Petition.
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Trophäenjagd auf bedrohte Tierarten im Ausland – Jagdtourismus

03.03.2016
Seit Anfang des Jahres widmet sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in einem neuen Projekt der Problematik der Wilderei und des Handels mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten. Bereits im vergangenen Jahr hat die TIR mögliche Lösungsansätze für tier- und artenschutzrechtliche Probleme in Kenia und Simbabwe untersucht. Ein mit dem Tod des Löwen Cecil in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerücktes und kontrovers diskutiertes Thema stellt die Trophäenjagd dar.                   
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Tierisch! Das Tier und die Wissenschaft – TIR mit Beitrag in Sammelband beteiligt

02.03.2016
Im März 2014 referierte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) anlässlich der Ringvorlesung "Tierisch! Das Tier und die Wissenschaft" an der Universität Zürich zum Thema "Tiere schützen – historische und rechtliche Entwicklungen". Im Sammelband zur Vorlesungsreihe ist der Vortrag nun auch in schriftlicher Form erschienen.                                  
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TIR erstattet Meldung beim Veterinärdienst wegen Tierquälerei in Seeländer Hühnermastbetrieb

24.02.2016
Dem Verein tier-im-fokus.ch (TIF) wurde im Januar Material zugestellt, das zeigt, wie Tausende Hühner in einer Halle gehalten werden, wobei sich auf dem von Mist bedeckten Boden Überreste toter beziehungsweise bereits verwester Tiere befinden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat deshalb am 23. Februar 2016 eine Meldung zu Handen des kantonalen Veterinärdiensts eingereicht und diesen ersucht, den Hühnermastbetrieb in Busswil (BE) zu kontrollieren und notwendige Massnahmen einzuleiten.   
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TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus!

23.02.2016
Das Mit- und Vorführen von Wildtieren in Zirkussen ist aus der Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Einerseits ist es kaum möglich, den Tieren im Rahmen des Zirkusbetriebs artgerechte Haltungsbedingungen zu bieten. Anderseits verstossen die Präsentationen in der Manege nicht selten gegen den im Schweizer Tierschutzrecht fundamentalen Grundsatz des Schutzes der Tierwürde. Dennoch ist das Vorführen von Wildtieren in der Zirkusmanege in der Schweiz - anders als in vielen anderen Staaten – nach wie vor erlaubt. In ihrem aktuellen Tierschutzflyer erläutert die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), inwiefern die geltenden gesetzlichen Bestimmungen zur Haltung von Wildtieren im Zirkus den Ansprüchen der betroffenen Tiere nicht gerecht werden und weshalb ein Wildtierverbot für Zirkusse auch in der Schweiz angemessen wäre.                           
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