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News / Aktuelles

 

Jetzt bestellen: Das TIR-Shirt zum 20-jährigen Jubiläum

09.02.2016
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich, das TIR-Jubiläumsshirt präsentieren zu dürfen. Das T-Shirt ist ab sofort in drei verschiedenen Modellen im TIR-Shop erhältlich.                                           
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Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat

26.01.2016
Die drei Tierschutzvertreter der Zürcher Tierversuchskommission haben den Rekurs gegen die höchstbelastenden Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen ans Verwaltungsgericht weitergezogen. In einem offenen Brief äussern die Stiftung für das Tier im Recht und der Zürcher Tierschutz, die sich im KKT für kantonale Tierschutzfragen zusammengeschlossen haben, ihr grosses Bedauern über den Entscheid des Zürcher Regierungsrates. Der Brief wird von 46 Schweizer Tierschutzorganisationen unterstützt. Zugleich ruft der KKT die Bevölkerung zu Spenden auf, um den Rekurs zu finanzieren.                                                
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TIR an Konferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES)

21.01.2016
Vom 11. bis 15. Januar 2016 tagte in Genf der ständige Ausschuss des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES). Circa 500 Vertreter von Regierungen und Organisationen diskutierten über die Regulierung des internationalen Handels mit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten. Viele Tierarten sind infolge des wachsenden internationalen Handels mit lebenden Tieren oder Tierprodukten gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht.     
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Vorsicht bei Freiwilligeneinsätzen in Afrika vor dubiosen Tierfarmen

13.01.2016
Seit Sommer 2015 befasst sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) intensiv mit dem Thema Wilderei und Handel mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten. Zu diesem Zweck war sie im vergangenen Jahr auch vor Ort, um in Kenia und Simbabwe Ursachen und mögliche Lösungsansätze dieses gravierenden Tier- und Artenschutzproblems zu erörtern. Ein spezielles Thema stellt dabei die Trophäen- und insbesondere die Gatterjagd dar. Wer sich für ehrenamtliche Einsätze in Afrika interessiert, sollte Anlagen, auf denen diese Jagdformen ausgeübt werden, zwingend meiden.                                       
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TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln

06.01.2016
Während in der Schweiz sämtliche wild lebenden Frösche geschützt sind, ist der Import von Froschschenkeln sowie von lebenden Fröschen zum Verzehr nach wie vor zulässig. Der Konsum dieser vermeintlichen Delikatesse ist aus Tierschutzsicht aber stark zu kritisieren. Bereits 2009 hat Nationalrätin Maya Graf den noch immer verbreiteten Genuss von Froschschenkeln in einer Interpellation infrage gestellt. Der Bundesrat sah damals jedoch keinen Handlungsbedarf. Dass ein solcher aber zweifellos besteht, zeigt das steigende Interesse an Reptilien und Amphibienfleisch. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beobachtet diese Entwicklung mit grosser Sorge und hat sich in einer Stellungnahme kritisch zur Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht ("Projekt Largo") geäussert.          
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Der neue TIR-Ratgeber "Pferd im Recht transparent" beantwortet alle wichtigen Alltagsfragen zum Umgang mit Pferden leicht und verständlich – Jetzt bestellen!

04.01.2016
Als Pferdehalter sieht man sich mit unzähligen Rechtsbestimmungen aus den verschiedensten Bereichen konfrontiert. Der von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Nationalgestüt von Agroscope in Avenches verfasste Praxisratgeber "Pferd im Recht transparent" soll als Kompass in diesem Paragrafen-Dschungel dienen. Erschienen ist das Werk wiederum im renommierten Schulthess Verlag. Das Buch ist ab sofort im Handel oder bei der TIR erhältlich.                
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TIR unterstützt Petition für die Abschaffung von Versuchen mit Primaten: Jetzt unterzeichnen!

11.12.2015
Wie die öffentlichen Reaktionen auf den gestern veröffentlichten Entscheid des Zürcher Regierungsrats zeigen, ist ein grosser Teil der Bevölkerung äusserst beunruhigt über das Urteil zugunsten eines umstrittenen Tierversuchs an Primaten. Um ein deutliches Zeichen in Richtung Gesetzgeber und Behörden zu senden, empfiehlt die TIR die Unterzeichnung der Petition „Stoppt Primatenversuche“ der drei Organisationen LSCV, AG STG und ATRA.                              
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TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch

10.12.2015
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich äusserst beunruhigt über den heute veröffentlichten Entscheid des Zürcher Regierungsrats zugunsten eines umstrittenen Tierversuchs. Dieser setzt sich über erhebliche ethische Bedenken und die einschlägige bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und trägt damit weder dem Verfassungsauftrag des Tierschutzes und der Berücksichtigung der Tierwürde noch der Rechtssicherheit angemessen Rechnung.                                                                          
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Tierschutzrechtskalender 2016

08.12.2015
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich, den Tierschutzrechtskalender 2016 mit wunderschönen Tieraufnahmen und zahlreichen Antworten zu häufig gestellten Rechtsfragen im Zusammenhang mit Tieren präsentieren zu dürfen. Der Kalender ist ab sofort im TIR-Shop erhältlich.                                              
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International Press Twists TIR Media Release

03.12.2015
The Stiftung für das Tier im Recht (TIR; Foundation for the Animal in the Law) is pleased about the global coverage of our analysis of the Swiss practice in the field of criminal animal law of the year 2014, which we presented to the public on November 26, 2015.                            
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Internationale Presse verdreht TIR-Medienmitteilung

03.12.2015
Die TIR freut sich über die globale Berichterstattung über unsere Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis des Jahres 2014, die wir am 26. November 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt haben.                                      
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Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse

26.11.2015
Im Rahmen einer Medienkonferenz hat die TIR heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2014 präsentiert. Mit 1709 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht, in den letzten 15 Jahren sogar verfünffacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. Aber noch immer wird die Verfolgung von Tierquälern kantonal sehr unterschiedlich gehandhabt und vielerorts fehlt es an einem konsequenten Strafvollzug. Im Fokus der diesjährigen Untersuchung steht zudem die Strafpraxis bei an Pferden begangenen Tierschutzdelikten.                    
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Neues Lexikon zur Mensch-Tier-Beziehung – TIR mit mehreren Beiträgen beteiligt

17.11.2015
Die Frage, wie der Mensch mit Tieren umgehen darf und soll, gewinnt immer mehr gesellschaftliche Bedeutung. Nun ist ein umfassendes Lexikon erschienen, in dem die Mensch-Tier-Beziehung aus verschiedenen Blickwinkeln wissenschaftlich aufgearbeitet wird. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat durch das Verfassen mehrerer Beiträge zur Entstehung des Werks beigetragen.                                    
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Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein

09.11.2015
Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat die revidierten Verordnungen zum Lebensmittelrecht in die Anhörung geschickt (Projekt Largo). Gemäss dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kommt es mit der Revision der Verordnungen zum Lebensmittelgesetz zu einem Paradigmenwechsel: Zukünftig sollen alle Lebensmittel erlaubt sein, die sicher und gesetzeskonform sind. Insbesondere sollen bei einer positiven Risikobeurteilung erstmals gewisse Insektenarten als Lebensmittel zugelassen werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert verschiedene Aspekte der Verordnungsentwürfe und reichte beim BLV Ende Oktober eine Stellungnahme mit Änderungsvorschlägen ein.                                              
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TIR fordert im aktuellen Flyer eine konsequente Bestrafung von Tierquälereien

04.11.2015
Im internationalen Vergleich verfügt die Schweiz über ein relativ strenges Tierschutzrecht, wenngleich auch hierzulande immer noch erhebliches Verbesserungspotenzial besteht. Gerade bei der Umsetzung der Tierschutzbestimmungen zeigen sich gravierende Mängel – vor allem in strafrechtlicher Hinsicht, also bei der Verfolgung und Ahndung von Tierquälereien und anderen Tierschutzdelikten. Oft kommen Täter mit viel zu milden oder sogar ganz ohne Strafen davon. In ihrem aktuellen Flyer informiert die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wie sie solchen Vollzugsmängeln entgegenwirkt und was sie in diesem Bereich schon erreicht hat.       
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TIR an der Animal Law Conference in Portland

29.10.2015
Vom 16.-18. Oktober fand in Portland (Oregon/USA) die 23. Animal Law Conference statt. Gegen 250 Tierschutzrechtsexperten aus sämtlichen Kontinenten diskutierten an der renommierten Lewis & Clark Law School verschiedenste Aspekte des rechtlichen Tierschutzes. Zu den Referenten gehörte auch der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Dr. Gieri Bolliger. Darüber hinaus haben auf Einladung des Center for Animal Studies (CALS) noch weitere Mitarbeitende der TIR an der Konferenz teilgenommen.                
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TIR gratuliert Daniel Jositsch zur Wahl in den Ständerat!

19.10.2015
Als einziger ist Daniel Jositsch gestern bereits im ersten Wahlgang für den Kanton Zürich in den Ständerat gewählt worden. Schon als Nationalrat hat er sich stets für die Anliegen der Tiere auf politischer Ebene eingesetzt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich sehr über das Wahlergebnis und ist überzeugt, dass Daniel Jositsch auch im Ständerat viel für einen starken Tierschutz erreichen kann.                                              
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TIR referiert an der Animal Law Conference in Portland

14.10.2015
Vom 16. bis 18. Oktober 2015 findet in Portland (Oregon/USA) an der renommierten Lewis & Clark Law School die 23. Animal Law Conference statt. Experten aus der ganzen Welt werden dabei zu verschiedenen Aspekten des rechtlichen Tierschutzes referieren und sich in Diskussionspanels austauschen – darunter auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR).   
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Breite Allianz fordert Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzwaren

06.10.2015
Am 6. Oktober wurde die von der Tierpartei Schweiz (TPS) lancierte Petition "Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte" mit fast 30'000 Unterschriften in Bundesbern eingereicht. Sie wird von zehn namhaften Tierschutz-Organisationen, darunter die TIR, unterstützt. An einer vorgängigen Pressekonferenz informierte auch Ständerätin Pascale Bruderer Wyss über ihren Pelz-Vorstoss. Denn, obwohl die tierquälerische Pelz-Gewinnung hierzulande verboten ist, werden aus Nordeuropa, Nordamerika und China tonnenweise Pelzprodukte importiert. Pelz ist erschwingliche Massenware geworden, der Absatz hat dramatische Ausmasse erreicht.
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Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich eingereicht

30.09.2015
Am vergangenen Montag hat die Tierpartei Schweiz (TPS) dem Kantonsrat ihre Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich überreicht. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt das Anliegen. Sie hat sich bereits vor einigen Jahren im Rahmen des 2012 in ihrer Schriftenreihe veröffentlichten Rechtsgutachtens "Baujagd unter dem Aspekt des Tierschutz- und Jagdrechts" mit dieser aus tierschutzrechtlicher Sicht fragwürdigen Praktik kritisch auseinandergesetzt.   
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