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Stiftung für das Tier im Recht
  
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News / Aktuelles

 

TIR unterstützt Aktion "Tiere sind keine Fracht!"

29.08.2016
Heute findet weltweit der Aktionstag "Animals Are Not Freight" ("Tiere sind keine Fracht") statt. Tierschutzorganisationen in aller Welt, darunter die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), machen damit auf das immense Leid aufmerksam, das Tieren auf Langzeittransporten zugemutet wird.   
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Tierversuchsstatistik 2015 – beschönigende Darstellung des BLV

23.08.2016
Am 11. August hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die Tierversuchsstatistik für das Jahr 2015 veröffentlicht. Insgesamt wurden in der Schweiz im letzten Jahr 682'333 Tiere in Versuchen eingesetzt, was gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme von 75'828 Tieren beziehungsweise 12.5 % entspricht. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt das BLV die Situation in seiner Medienmitteilung stark verharmlosend dar.
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TIR erstattet Strafanzeige gegen Circus Royal wegen Tierwürdemissachtung

10.08.2016
Der Schweizer Circus Royal zeigt in dieser Saison eine fragwürdige Löwennummer. Die gesetzlich geschützte Tierwürde wird dabei klar missachtet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erstattet daher Strafanzeige wegen Tierquälerei und fordert eine sofortige Einstellung der entwürdigenden Show.                                                    
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TIR erfreut: Erstmals Bestrafung wegen Zucht von brachyzephalen Katzen

04.08.2016
Im Kanton Zürich wurde 2015 erstmals die gezielte Zucht von kurzköpfigen Katzen als Verstoss gegen die Tierschutzgesetzgebung qualifiziert. Auch wenn die beiden Strafbefehle des Statthalteramts Dielsdorf bezüglich der Subsumtion zu bemängeln sind, begrüsst die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) die Verurteilungen wegen Verstosses gegen das Qualzuchtverbot. Die TIR erhofft sich davon Signalwirkung für die künftige Strafpraxis.
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Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine «echte Tierschutzpolitik»

29.07.2016
Die Alliance Animale Suisse hat einen Katalog von sieben konkreten Forderungen «für eine echte Tierschutzpolitik, die diesen Namen auch verdient», präsentiert. So sollen u.a. verfahrensrechtliche Strukturen geschaffen werden, um Vollzugsdefizite zu beheben. Importverbote für tierquälerisch erzeugte Produkte müssen zudem zwingend Eingang in die Schweizer Tierschutzgesetzgebung finden.                              
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TIR kritisiert Bundesgerichtsentscheid zum Jagdrecht und zur Nachsuche

28.07.2016
Am 7. Juni sprach das Bundesgericht einen Jäger, der abends auf drei Füchse geschossen, jedoch die Nachsuche unterlassen hatte, vom Vorwurf der Tierquälerei frei. Dies obwohl zumindest zwei der drei Tiere schwer verletzt waren und wenigstens eines von ihnen qualvoll verendete. Das Bundesgericht kam in seinem Urteil – nach der Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fälschlicherweise – zum Schluss, dass der Jäger erst am nächsten Morgen mit der Nachsuche hätte beginnen müssen, womit das Tierschutzrecht während der Nacht faktisch ausser Kraft gesetzt wurde.
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Stress und Angst am 1. August – TIR bittet um Rücksichtnahme für die Tiere

27.07.2016
Feuerwerk gehört zur Tradition der 1. August-Feier. Für zahlreiche Heim-, Nutz- und Wildtiere bedeuten die lauten Knallkörper aber erheblichen Stress und Panik. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bittet daher um Zurückhaltung beim Einsatz von Feuerwerkskörpern.
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Ferienzeit: Reisen und Tierschutz

21.07.2016
Obwohl Tierschutz die meisten Menschen zu Hause als selbstverständlich erachten, kann es als Urlauber leicht passieren, unfreiwillig mit Tierschutzproblematiken in Berührung zu geraten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt zu Beginn der Ferienzeit einige Problemfelder auf, die häufig mit grossem Tierleid verbunden sind. Denn auch auf Reisen gilt: Jeder hat die Möglichkeit, durch ein tierschutzfreundliches Verhalten etwas zu verändern.
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Illegaler Welpenhandel in Schaffhausen aufgedeckt

15.07.2016
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) warnt vor Käufen von jungen Hunden aus dem Ausland, die häufig über das Internet angeboten und auf öffentlichen Plätzen wie Raststätten, Tankstellen oder Parkplätzen verkauft werden. Die Jungtiere stammen in der Regel aus einer tierquälerischen Zucht, leiden häufig an Krankheiten und sind schlecht bis gar nicht sozialisiert.
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Tierquälerei an Wanderfalken mit bedingter Freiheitsstrafe sanktioniert

05.07.2016
Ein Taubenhalter wurde gestern vom Bezirksgericht Dielsdorf wegen mehrfacher Tierquälerei zu einer elfmonatigen bedingten Freiheitsstrafe verurteilt. Im Vordergrund stand die Vergiftung eines geschützten Habichts mittels einer eigens hierfür präparierten "Giftköder-Taube". Die Staatsanwaltschaft hat während der Verhandlung die krasse Tierwürdemissachtung – sowohl des Greifvogels als auch der Taube – deutlich hervorgehoben.
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Deklarationspflicht für Fleisch von rituell geschlachteten Tieren

01.07.2016
Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates (WBK-N) hat gestern entschieden, der parlamentarischen Initiative 15.499 von Yannick Buttet (CVP/VS) für eine Deklaration von Fleischwaren, die von betäubungslos geschlachteten Tieren stammen, Folge zu geben. Die TIR unterstützt das Anliegen, setzt sich darüber hinaus aber für ein Importverbot ein.
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Jetzt kommt der Sommer: Lassen Sie Ihren Hund nicht im Auto zurück!

22.06.2016
Obwohl allgemein bekannt sein sollte, dass die Temperatur in einem an der Sonne geparkten Auto innert kurzer Zeit stark ansteigt, werden im Sommer regelmässig Hunde in Fahrzeugen zurückgelassen. Solche Situationen können für die betroffenen Hunde qualvoll oder gar tödlich enden. Ihre Halter haben zudem mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.       
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TIR-Jahresbericht 2015

09.06.2016
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat ihren Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2015 veröffentlicht. Die TIR blickt dabei auf ein bewegtes Jahr zurück, in dem sie ihre juristischen Bestrebungen für einen effizienten Tierschutz vorantreiben und wiederum viel für das Wohl der Tiere bewegen konnte.                                             
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Tierschutzorganisationen fordern Schweizer Import- und Transitverbot für Jagdtrophäen

31.05.2016
Der Nationalrat wird voraussichtlich in der Sommersession eine Motion zum Importverbot von Jagdtrophäen behandeln. Jedes Jahr kostet die Trophäenjagd auf Eisbären, Löwen, Elefanten und andere, teilweise stark gefährdete Arten Tausenden von Tieren das Leben. OceanCare, Animal Trust, Pro Wildlife und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordern daher gemeinsam mit Nationalrätin Maya Graf ein Einfuhr- und Durchfuhrverbot von Jagdtrophäen für die Schweiz. Prominente Unterstützung bekommen sie von Seiten Hannes Jaenicke, deutscher Schauspieler und Umweltaktivist, der sich in einem Videoclip von OceanCare für ein Importverbot ausspricht.                                
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TIR enttäuscht: Gerichtsentscheid erachtet Töten von Eintagsküken als mit deutschem Tierschutzgesetz vereinbar

25.05.2016
Das Oberverwaltungsgericht Münster urteilte am vergangen Freitag, dass das sogenannte maschinelle Töten männlicher Küken aus Legehennenrassen mit dem deutschen Tierschutzgesetz vereinbar sei. Es bestätigt damit die erstinstanzlichen Urteile des Verwaltungsgerichts Minden, das die per Ordnungsverfügung ausgesprochenen Verbote gegen Brütereien in Nordrhein-Westfalen (NRW) aufgehoben hatte. Mit einem Erlass hatte das zuständige Ministerium die umstrittene Praxis in NRW stoppen wollen. Die TIR begrüsste damals den mutigen Vorstoss der nordrhein-westfälischen Landesregierung, denn noch nie war zuvor in einem Industrieland ein rechtlich verankertes Verbot dieser aus Tierschutzsicht fragwürdigen Praxis ergangen.
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Tier im Recht hoch erfreut: Luxemburger Entwurf zum neuen Tierschutzgesetz spricht Tieren Würde zu

17.05.2016
Luxemburg geht einen grossen Schritt hin zu einem besseren rechtlichen Schutz von Tieren. Das aus dem Jahr 1983 stammende Tierschutzgesetz wird derzeit reformiert. Der von Luxemburgs Landwirtschaftsminister vergangene Woche präsentierte Gesetzesentwurf anerkennt die Empfindungsfähigkeit von Tieren und spricht ihnen eine Würde und das Recht auf Schutz ihres Lebens zu. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erfreut über diesen Paradigmenwechsel und hofft auf eine grosse Signalwirkung für andere Staaten.             
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TIR freut sich über Erfolg von Rangern in Simbabwe

28.04.2016
Die Situation der Nashörner in Afrika ist dramatisch: Allein in Simbabwe werden jährlich Dutzende dieser Tiere illegal getötet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich daher über die Nachricht der Anti-Poaching and Tracking Specialists (ATS), der es gelungen ist, eine Gruppe von Wilderern dingfest zu machen, die für etliche tote Tiere verantwortlich war.
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Wildtiere vor Wilderei schützen – Einsatz gegen illegalen Wildtierhandel

20.04.2016
Das illegale Töten von Wildtieren und der damit verbundene Handel hat in den letzten Jahren ein dramatisches Ausmass erreicht und bringt viele Arten an den Rand der Ausrottung. Im März 2016 sprach sich der Nationalrat für schärfere strafrechtliche Sanktionen gegen den illegalen Handel aus. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst dies und fordert die Abnehmer- und Transitländer auf, ihre Verantwortung besser wahrzunehmen.
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Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

18.04.2016
Viele einheimische Wildtiere pflanzen sich in den Frühlingsmonaten fort. Während dieser Brut- beziehungsweise Setzzeit werden Hundehaltende in einigen Kantonen dazu verpflichtet, ihre Hunde im Wald an der Leine zu führen. Die TIR bittet alle Hundehaltenden, dafür zu sorgen, dass ihre Hunde die Wildtiere weder stören noch jagen – unabhängig davon, ob in ihrem Kanton eine Leinenpflicht besteht.                               
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Tierschutzorganisationen fordern: Keine Wildtiere im Zirkus!

14.04.2016
Anlässlich des Welt-Zirkus-Tages vom kommenden Samstag machen drei Tierschutzorganisationen mit der Lancierung einer Petition darauf aufmerksam, dass Wildtiere in Zirkusbetrieben unter völlig ungeeigneten Bedingungen leben müssen. ProTier – Stiftung für Tierschutz und Ethik, VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordern: Keine Wildtiere mehr im Zirkus!
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