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News / Aktuelles

 

Alliance Animale Suisse fordert rasche Änderung der Subventionspraxis für Freiberger-Fohlen

26.02.2015
Die Alliance Animale Suisse, ein Zusammenschluss von Schweizer Tierschutzorganisationen, fordert eine Änderung der Subventionspraxis für Freiberger-Fohlen. Mit der aktuellen «Rassenerhaltungsprämie» für Stuten mit Fohlen wird vorwiegend die Fleischproduktion subventioniert, da ein Grossteil der Jungtiere auf der Schlachtbank landet. Neu sollen nur noch Ausbildungsbeiträge für Stuten mit einem 4-jährigen Tier ausgerichtet werden.           
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TIR unterstützt Petition zur Ausweitung des Anwendungsbereichs des Tierschutzrechts auf Crevetten

23.02.2015
Der Verein fair-fish hat Anfang 2015 eine Petition lanciert, die vom Bundesrat fordert, Crevetten dem Schweizer Tierschutzrecht zu unterstellen. Grund dafür ist die Einrichtung diverser Crevettenzuchten in der Schweiz ohne vorgängige Prüfung der jeweiligen Haltungsbedingungen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie weitere 17 Organisationen begrüssen diesen Vorstoss und unterstützen die Petition.                                               
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TIR enttäuscht: Umsetzung des Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen gescheitert

18.02.2015
Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde Ende 2013 das maschinelle Massentöten sogenannter "Eintagsküken" verboten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsste den mutigen Schritt der Landesregierung, dieser aus Tierschutzsicht höchst fragwürdigen Praxis entgegenzutreten. Gestützt auf die von den betroffenen Brütereien geforderte gerichtliche Überprüfung hat das Verwaltungsgericht Minden das nun Verbot aufgehoben.                                                            
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Unzureichender Schutz von Zirkustieren: TIR von neuer Wildtierverordnung enttäuscht

13.02.2015
Im April des vergangenen Jahres legte das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) einen Entwurf für eine neue Wildtierverordnung vor und gab interessierten Kreisen die Möglichkeit, sich zu diesem zu äussern. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) reichte eine entsprechende Stellungnahme ein und kritisierte in dieser insbesondere die Vorschriften über die Zirkustierhaltung. In der definitiven Version der Verordnung, die am 1. März 2015 in Kraft treten wird, sind allerdings nur wenige Vorschläge der TIR berücksichtigt worden.                 
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TIR warnt vor Giftangriffen auf Wanderfalken

10.02.2015
Vogel- und Tierschutzorganisationen in der Schweiz warnen vor Giftangriffen auf Wanderfalken. In der Schweiz, aber auch in Deutschland und Österreich werden immer häufiger absichtlich vergiftete Wanderfalken gefunden. Eine vom SVS/BirdLife Schweiz koordinierte Arbeitsgruppe, der auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) angehört, und die Polizei haben sich nun der Aufklärung dieses Phänomens gewidmet.
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TIR am 6. - 8. Februar an der HUND 2015 in Winterthur

05.02.2015
Auch in diesem Jahr ist die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) an der Hundemesse in Winterthur  vertreten. Das juristische Team der TIR steht vom 6. bis 8. Februar 2015 am TIR-Stand (Halle 1/C11) für rechtliche Fragen rund um die Tierhaltung und den Umgang mit Tieren zur Verfügung.                                                               
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TIR unterstützt Petition gegen die Subventionierung von "Proviande"

02.02.2015
Die heutige Fleischproduktion ist sowohl aus ethischen als auch aus ökologischen Gründen zu  hinterfragen. Trotzdem hilft der Bund der Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft Proviande mit jährlich sechs Millionen Franken für Werbe- und Marketingaktionen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt die Petition der Organisation Tier im Fokus gegen die staatliche Subventionierung von Proviande.
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TIR hoch erfreut: Französischer Code Civil anerkennt die Empfindungsfähigkeit von Tieren

30.01.2015
Frankreich hat einen grossen Schritt hin zu einem besseren rechtlichen Schutz von Tieren vollzogen. Im Zuge einer Gesetzesreform wurde am Mittwochabend im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert, dass Tiere "mit Empfindsamkeit ausgestattete lebende Wesen" sind. Bisher wurden Tiere in Frankreich zivilrechtlich lediglich als "bewegliche Sachen" betrachtet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erfreut über diesen Paradigmenwechsel und hofft auf eine grosse Symbolwirkung für andere Staaten.
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TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei Tierschutzdelikten

22.01.2015
In der Ausgabe vom 17. Januar 2015 berichtet die NZZ über einen Entscheid des Zürcher Obergerichts, in dem die fehlende Rechtsmittellegitimation eines Tierhalters gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung thematisiert wurde. Das Gericht kam dabei zum Schluss, dass der Halter aufgrund fehlender Privatklägerstellung nicht legitimiert ist, die Nichtanhandnahme der von ihm angezeigten Tiermisshandlung anzufechten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt an diesem Beispiel die stossende Rechtslage bezüglich der Beschwerdelegitimation von Tierhaltern auf.                                
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"Blick am Abend" berichtet über Schweizer Tierschutzstrafpraxis

16.01.2015
In ihrer Ausgabe vom 14. Januar 2015 hat die Pendlerzeitung "Blick am Abend" ausführlich über die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) berichtet. Der Beitrag konzentrierte sich auf die Darstellung schwerer Tierschutzdelikte. Dem Leser wird ein Eindruck über die strafrechtliche Ahndung von Tierschutzverstössen und die immer noch bestehenden Vollzugsmängel im Tierschutzstrafrecht vermittelt.         
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2015 – TIR hofft auf dringend notwendiges Pelzimportverbot und bittet um Mithilfe

03.01.2015
Seit Jahren setzt sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beharrlich für ein Importverbot tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte ein und arbeitet hierfür mit Politikern und anderen Organisationen zusammen. Nun hat die Bevölkerung die Möglichkeit, diese Bestrebungen durch die Unterzeichnung einer entsprechenden Petition der Tierpartei Schweiz zu unterstützen.
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TIR wünscht frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!

24.12.2014
Ein weiteres bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu. In den vergangenen Monaten hat sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) mit ihrem rechtlichen Fokus wiederum mit einer grossen Bandbreite an Themen befasst. Für die Unterstützung, die sie dabei von ihren Freunden sowie von ihren Gönnerinnen und Gönnern erhalten hat, bedankt sich die TIR herzlich.
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"Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere

22.12.2014
Auf politischer Ebene werden Streunertiere oftmals nicht als Tierschutzproblem, sondern vielmehr als Gefährdung für die öffentliche Gesundheit wahrgenommen. Viele Scheinlösungen für das Problem umherstreunender Hunde und Katzen sind daher mit dem Tierwohl nicht zu vereinbaren – wie aktuelle Beispiele in Rumänien zeigen. Auch die Europäische Union (EU) entwickelt sich mit einem kontraproduktiven Artikel, der ins neue Tiergesundheitsgesetz eingefügt werden soll, in diese Richtung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt daher eine von Vier Pfoten zur Bekämpfung dieses Artikels ins Leben gerufene Kampagne und hofft, dass diese Entwicklung noch abgewendet werden kann.
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Ab sofort erhältlich: Die Tier im Recht Kreditkarte!

18.12.2014
Mit der neuen Tier im Recht Kredit- und Prepaidkarte von Cornèrcard profitieren Sie nicht nur von vielen Spezialkonditionen und Vergünstigungen, sondern Sie unterstützen damit auch die Tierschutzarbeit der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die Karte ist in fünf verschiedenen TIR-Motiven erhältlich. Bestellen Sie Ihre Tier im Recht Karte noch heute und zeigen Sie damit weltweit Ihre Verbundenheit zu den Tieren und zur TIR.
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TIR hofft auf einen Durchbruch bei Pelzimportverbot

15.12.2014
2009 entschied sich das Parlament für eine Deklarationspflicht für Pelze und Pelzprodukte. Heute ist klar: Die Deklarationsverordnung erreicht ihr Ziel nicht. Im Parlament wird deshalb die Forderung nach einem konsequenten Einfuhr- und Vermarktungsverbot wieder laut – nicht zuletzt aufgrund der Bemühungen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR).         
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TIR kritisiert Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Verwendung eines Nasenrings bei Kühen

12.12.2014
Im Rahmen eines Strafverfahrens gegen einen Landwirt kam das Zürcher Obergericht am 28. Oktober 2014 zum Schluss, dass das Einsetzen eines Nasenrings bei einer Kuh nicht als Tierquälerei zu werten sei. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) liegt dem Entscheid allerdings eine fehlerhafte Auslegung des Tierquälereitatbestandes der Misshandlung zugrunde.                                                                                                     
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TIR erfreut über die neue Verordnung zum Tierschutz beim Züchten

09.12.2014
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat gestern in einer Medienmitteilung bekannt gegeben, dass die Verordnung über den Tierschutz beim Züchten am 1. Januar 2015 in Kraft treten wird. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), die im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens eine umfassende Stellungnahme eingereicht hatte, hofft, dass dem Qualzuchtverbot mit der neuen Verordnung endlich zur Durchsetzung verholfen wird.
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Stellungnahme zum Artikel "Es braucht keinen Tierschutz, der von Hass getrieben ist" in der NZZ am Sonntag

08.12.2014
In der NZZ am Sonntag vom 30. November 2014 hat der ehemalige Luzerner Kantonstierarzt Dr. Josef Stirnimann die Forderungen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) für eine konsequentere Umsetzung des Tierschutzstrafrechts kritisiert. Die TIR hat hierzu in der aktuellen NZZ am Sonntag in einem Leserbrief Stellung genommen. Leider bot dieser Rahmen nicht genügend Platz für eine umfassende Replik, weshalb die TIR ihren Standpunkt an dieser Stelle ausführlicher darlegt.
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Tierschutzrechtskalender 2015

04.12.2014
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich, den Tierschutzrechtskalender 2015 mit wunderschönen Tieraufnahmen und zahlreichen Antworten zu häufig gestellten Rechtsfragen im Zusammenhang mit Tieren präsentieren zu dürfen. Der Kalender ist ab sofort im TIR-Shop erhältlich.
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Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR

01.12.2014
Die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) hat heute in Bern ihren Bericht zum ethischen Umgang mit Fischen vorgestellt. Darin kommt sie zum Schluss, dass den Fischen Schmerzempfinden zumindest nicht abgesprochen werden kann. Dies hat konkrete Auswirkungen auf den menschlichen Umgang mit ihnen. In ihrem Bericht legt die EKAH ihre Überlegungen dar und unterbreitet Empfehlungen für Gesetzgebung und Praxis. Dabei stützt sie in wesentlichen Teilen die Forderungen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) über den Umgang mit Fischen, die diese in ihrem Gutachten zur Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 aufgestellt hat.
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