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Stiftung für das Tier im Recht
  
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News / Aktuelles

 

TIR referiert zur Tierwürde an der Deutschen Richterakademie

30.03.2015
Die Deutsche Richterakademie veranstaltete vom 23.-27. März 2015 in Wustrau eine Fortbildungsveranstaltung für Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte zum Tierschutzrecht. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war eingeladen, mit einem Referat zur Tierwürde im schweizerischen Recht mitzuwirken.
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Unzureichender rechtlicher Schutz von Terrarientieren

27.03.2015
Die Haltung von Terrarientieren – insbesondere von Reptilien – boomt. Allerdings stellen einige dieser Tierarten hohe Anforderungen an ihre Umwelt, weshalb die Anschaffung eines exotischen Wildtieres stets wohl überlegt sein sollte. Trotz der hohen Zahl gehaltener Terrarientiere ist ihre rechtliche Erfassung nach wie vor in vielen Bereichen ungenügend. Aufgrund des mangelhaften rechtlichen Schutzes und der oftmals unzureichenden Kenntnisse über ihre Bedürfnisse besteht für diese Tiere ein hohes Risiko, Opfer von Tierschutzverstössen zu werden.
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Änderung der Jagdverordnung sieht weitgehende Eingriffsmöglichkeiten in den Wolfsbestand vor - TIR reicht Stellungnahme ein

19.03.2015
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat die revidierte Jagdverordnung Anfang dieses Jahres in die Anhörung geschickt. Die Revision bezweckt eine Erleichterung des Abschusses von Wölfen. So soll die Möglichkeit einer Regulierung der Wolfsbestände geschaffen werden, obwohl in der Schweiz gegenwärtig lediglich circa 20-25 Tiere leben. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt den Revisionsentwurf vollständig ab und reichte diese Woche eine kritische Stellungnahme mit Änderungsvorschlägen ein.                         
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TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus

17.03.2015
Gänse und Enten werden zu Millionen für die Herstellung von Daunenprodukten und von sogenannten Delikatessen wie "pâté de foie gras" genutzt. Die dabei angewandten Produktionsmethoden, wie das Stopfen oder der Lebendrupf, sind mit grossem Tierleid verbunden und nach eidgenössischem Recht klar verboten. Der Import und Handel solcher Produkte ist in der Schweiz jedoch zulässig, sodass diese Herstellungsformen durch die inländische Nachfrage zusätzlich gefördert werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich schon seit Jahren für Importverbote für tierquälerisch hergestellte Erzeugnisse ein und informiert ihre Gönnerinnen und Gönner in ihrem aktuellen TIR-Flyer über die Problematik der Daunen- und Delikatessenproduktion.                  
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Zwei Millionen Zugvögel allein auf Zypern als Delikatesse verspiesen

12.03.2015
Neue Schätzungen zeigen das erschreckende Ausmass des illegalen Vogelfangs auf Zypern. Die TIR und ihre Partnerorganisation MBCC rufen erneut die EU-Kommission an und fordern endlich ein rasches Durchgreifen.
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Jetzt unterschreiben: Petition für besseren Schutz der Alpschafe

06.03.2015
Der Schweizer Tierschutz STS hat Anfang 2015 eine Petition gestartet, die von den zuständigen kantonalen und eidgenössischen Behörden fordert, Alpschafe besser zu schützen. Grund dafür ist, dass jährlich über 4000 Schafe und Lämmer auf Schweizer Alpen an Krankheiten, Verletzungen, Stein- und Blitzschlägen sterben. Tausende Tiere könnten gerettet werden, wenn die Tiere besser geschützt und behirtet würden.                      
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Alliance Animale Suisse fordert rasche Änderung der Subventionspraxis für Freiberger-Fohlen

26.02.2015
Die Alliance Animale Suisse, ein Zusammenschluss von Schweizer Tierschutzorganisationen, fordert eine Änderung der Subventionspraxis für Freiberger-Fohlen. Mit der aktuellen «Rassenerhaltungsprämie» für Stuten mit Fohlen wird vorwiegend die Fleischproduktion subventioniert, da ein Grossteil der Jungtiere auf der Schlachtbank landet. Neu sollen nur noch Ausbildungsbeiträge für Stuten mit einem 4-jährigen Tier ausgerichtet werden.           
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TIR unterstützt Petition zur Ausweitung des Anwendungsbereichs des Tierschutzrechts auf Crevetten

23.02.2015
Der Verein fair-fish hat Anfang 2015 eine Petition lanciert, die vom Bundesrat fordert, Crevetten dem Schweizer Tierschutzrecht zu unterstellen. Grund dafür ist die Einrichtung diverser Crevettenzuchten in der Schweiz ohne vorgängige Prüfung der jeweiligen Haltungsbedingungen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie weitere 17 Organisationen begrüssen diesen Vorstoss und unterstützen die Petition.                                               
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TIR enttäuscht: Umsetzung des Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen gescheitert

18.02.2015
Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde Ende 2013 das maschinelle Massentöten sogenannter "Eintagsküken" verboten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsste den mutigen Schritt der Landesregierung, dieser aus Tierschutzsicht höchst fragwürdigen Praxis entgegenzutreten. Gestützt auf die von den betroffenen Brütereien geforderte gerichtliche Überprüfung hat das Verwaltungsgericht Minden das nun Verbot aufgehoben.                                                            
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Unzureichender Schutz von Zirkustieren: TIR von neuer Wildtierverordnung enttäuscht

13.02.2015
Im April des vergangenen Jahres legte das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) einen Entwurf für eine neue Wildtierverordnung vor und gab interessierten Kreisen die Möglichkeit, sich zu diesem zu äussern. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) reichte eine entsprechende Stellungnahme ein und kritisierte in dieser insbesondere die Vorschriften über die Zirkustierhaltung. In der definitiven Version der Verordnung, die am 1. März 2015 in Kraft treten wird, sind allerdings nur wenige Vorschläge der TIR berücksichtigt worden.                 
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TIR warnt vor Giftangriffen auf Wanderfalken

10.02.2015
Vogel- und Tierschutzorganisationen in der Schweiz warnen vor Giftangriffen auf Wanderfalken. In der Schweiz, aber auch in Deutschland und Österreich werden immer häufiger absichtlich vergiftete Wanderfalken gefunden. Eine vom SVS/BirdLife Schweiz koordinierte Arbeitsgruppe, der auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) angehört, und die Polizei haben sich nun der Aufklärung dieses Phänomens gewidmet.
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TIR am 6. - 8. Februar an der HUND 2015 in Winterthur

05.02.2015
Auch in diesem Jahr ist die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) an der Hundemesse in Winterthur  vertreten. Das juristische Team der TIR steht vom 6. bis 8. Februar 2015 am TIR-Stand (Halle 1/C11) für rechtliche Fragen rund um die Tierhaltung und den Umgang mit Tieren zur Verfügung.                                                               
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TIR unterstützt Petition gegen die Subventionierung von "Proviande"

02.02.2015
Die heutige Fleischproduktion ist sowohl aus ethischen als auch aus ökologischen Gründen zu  hinterfragen. Trotzdem hilft der Bund der Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft Proviande mit jährlich sechs Millionen Franken für Werbe- und Marketingaktionen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt die Petition der Organisation Tier im Fokus gegen die staatliche Subventionierung von Proviande.
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TIR hoch erfreut: Französischer Code Civil anerkennt die Empfindungsfähigkeit von Tieren

30.01.2015
Frankreich hat einen grossen Schritt hin zu einem besseren rechtlichen Schutz von Tieren vollzogen. Im Zuge einer Gesetzesreform wurde am Mittwochabend im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert, dass Tiere "mit Empfindsamkeit ausgestattete lebende Wesen" sind. Bisher wurden Tiere in Frankreich zivilrechtlich lediglich als "bewegliche Sachen" betrachtet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erfreut über diesen Paradigmenwechsel und hofft auf eine grosse Symbolwirkung für andere Staaten.
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TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei Tierschutzdelikten

22.01.2015
In der Ausgabe vom 17. Januar 2015 berichtet die NZZ über einen Entscheid des Zürcher Obergerichts, in dem die fehlende Rechtsmittellegitimation eines Tierhalters gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung thematisiert wurde. Das Gericht kam dabei zum Schluss, dass der Halter aufgrund fehlender Privatklägerstellung nicht legitimiert ist, die Nichtanhandnahme der von ihm angezeigten Tiermisshandlung anzufechten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt an diesem Beispiel die stossende Rechtslage bezüglich der Beschwerdelegitimation von Tierhaltern auf.                                
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"Blick am Abend" berichtet über Schweizer Tierschutzstrafpraxis

16.01.2015
In ihrer Ausgabe vom 14. Januar 2015 hat die Pendlerzeitung "Blick am Abend" ausführlich über die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) berichtet. Der Beitrag konzentrierte sich auf die Darstellung schwerer Tierschutzdelikte. Dem Leser wird ein Eindruck über die strafrechtliche Ahndung von Tierschutzverstössen und die immer noch bestehenden Vollzugsmängel im Tierschutzstrafrecht vermittelt.         
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2015 – TIR hofft auf dringend notwendiges Pelzimportverbot und bittet um Mithilfe

03.01.2015
Seit Jahren setzt sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beharrlich für ein Importverbot tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte ein und arbeitet hierfür mit Politikern und anderen Organisationen zusammen. Nun hat die Bevölkerung die Möglichkeit, diese Bestrebungen durch die Unterzeichnung einer entsprechenden Petition der Tierpartei Schweiz zu unterstützen.
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TIR wünscht frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!

24.12.2014
Ein weiteres bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu. In den vergangenen Monaten hat sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) mit ihrem rechtlichen Fokus wiederum mit einer grossen Bandbreite an Themen befasst. Für die Unterstützung, die sie dabei von ihren Freunden sowie von ihren Gönnerinnen und Gönnern erhalten hat, bedankt sich die TIR herzlich.
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"Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere

22.12.2014
Auf politischer Ebene werden Streunertiere oftmals nicht als Tierschutzproblem, sondern vielmehr als Gefährdung für die öffentliche Gesundheit wahrgenommen. Viele Scheinlösungen für das Problem umherstreunender Hunde und Katzen sind daher mit dem Tierwohl nicht zu vereinbaren – wie aktuelle Beispiele in Rumänien zeigen. Auch die Europäische Union (EU) entwickelt sich mit einem kontraproduktiven Artikel, der ins neue Tiergesundheitsgesetz eingefügt werden soll, in diese Richtung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt daher eine von Vier Pfoten zur Bekämpfung dieses Artikels ins Leben gerufene Kampagne und hofft, dass diese Entwicklung noch abgewendet werden kann.
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Ab sofort erhältlich: Die Tier im Recht Kreditkarte!

18.12.2014
Mit der neuen Tier im Recht Kredit- und Prepaidkarte von Cornèrcard profitieren Sie nicht nur von vielen Spezialkonditionen und Vergünstigungen, sondern Sie unterstützen damit auch die Tierschutzarbeit der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die Karte ist in fünf verschiedenen TIR-Motiven erhältlich. Bestellen Sie Ihre Tier im Recht Karte noch heute und zeigen Sie damit weltweit Ihre Verbundenheit zu den Tieren und zur TIR.
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