Der Fall der zahmen Findelhündin "Funny", die durch einen St. Galler Tierschutzbeauftragten amtlich erschossen wurde, hat landesweit Diskussionen ausgelöst. Weshalb die Tat nicht nur ethisch verwerflich, sondern aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auch klar tierschutzrechtsrelevant ist, zeigt die folgende Stellungnahme. ... weiterlesen
Anlässlich der Debatte über die schweizweite Einführung von
Tieranwälten im Nationalrat, der dieses Anliegen zur Ablehnung
empfiehlt, erschien in der NZZ vom 10. Juni der Artikel
"Menschenverstand im Tierschutz". ... weiterlesen
Der von der WBK des Nationalrats vorgelegte Vorschlag für ein eidgenössisches Hundegesetz ist aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nicht tauglich, die herrschende Rechtszersplitterung und -unsicherheit im Schweizer Hunderecht zu beheben. Betreffend Haftpflicht diskriminiert er Hundehalterinnen und Hundehalter ausserdem gegenüber allen anderen Tierhaltenden. ... weiterlesen